Summer-Open-Air steigt wieder am CAP

Von: Stefan Schaum
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Großer Andrang vor der Bühne und im Hintergrund die Bergehalde: Erneut startet das Summer-Open-Air am CAP. Mit dabei sind diesmal auch die Jungs von „Kasalla“. Foto: Veranstalter/Alex Mirsch

Baesweiler. Am Platz wird es sicher nicht scheitern. Auch nicht an den Bands, die auf der Bühne stehen. Wenn das Wetter ebenfalls mitspielt, könnte auch das zweite „Summer-Open-Air“ neben dem Carl-Alexander-Park ein Volltreffer werden. Bis zu 8000 Besucher können am Samstag, 30. August, zur großen Party kommen. Gut 4500 waren es bei der Premiere im vergangenen Jahr.

„Wir sind hochzufrieden mit unserem Einstand und hoffen, dass das Ganze noch größer wird“, sagt Tom Virt von der Norbert Junge GmbH, die das Festival gleich neben ihrem Firmensitz an der Straße Zum-Carl-Alexander-Park auf die Beine stellt. Diese Wiese ist das neue Stoppelfeld, wenn man so will, denn das „Summer-Open-Air“ ist der Nachfolger der Stoppelfeldfete der Baesweiler Junggesellen. Letztere mischen bei der Vorbereitung und am Abend selbst fleißig mit und bestreiten einen Teil des Ausschanks.

Kölsches von Kasalla

Drei Bands sind diesmal im Angebot. Die kölschen Jungs von „Kasalla“ sind dabei nicht bloß am Rhein kein Geheimtipp mehr. Dass sie mehr können als Karneval, hat sich ebenfalls herumgesprochen. Balladen, Blasmusik oder Anklänge von Lady Gaga bis Rammstein – das passt alles rein in ihre Songs. Die verbindet nur eines: Gesungen wird auf kölsch! Und für Spaß muss die Musik auch Sorgen.

Auf Spaß und hohen Wiedererkennungswert setzt auch die Coverband „Lostinmusicx“, deren Mitglieder aus Linnich und anderen Orten der Region stammen. Gespielt wird ausschließlich Rock – von AC/DC bis Westernhagen.

Bekannt aus dem Fernsehen

Richtig voll wird es auf der Bühne, wenn „Big City Lights“ loslegen. Zehn Musiker präsentieren eigene Songs von Soul bis Rock und aktuelle Charthits. Vier Sänger gibt es obendrein, die alle bereits im Fernsehen zu sehen waren: Ken Miyao („Popstars“), Guido Vorkötter („X-Factor“), Nica („X-Factor“, „Nica & Joe“) und Mary J. Vuckovic („Voice Of Germany“) werden sich am Mikro abwechseln.

Bis Mitternacht sind die Bands gefragt, anschließend übernimmt ein DJ. Eine Theke vor der Bühne wird es diesmal nicht geben, stattdessen gilt überall: freie Sicht. „Wir bauen am Rand des Geländes eine der längsten Theken der Welt“, verspricht Tom Virt. Auch Engpässe auf dem WC werde es nicht geben, sagt er. Toilettenwagen sollen für Komfort in dieser Sache sorgen. Ein Angebot von Gastronomen wird die Party schließlich abrunden.

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