Straßenlampen: Überprüfung soll Licht ins Dunkel bringen

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Würselen. Mitte des Jahres 2003 hat die Stadt mit der Aseag Energie GmbH (heute Enwor) einen Kauf- und Pacht- sowie einen Straßenbeleuchtungsvertrag abgeschlossen.

Ihn auf seine Wirtschaftlichkeit für die Stadt und damit für die Bürger überprüfen zu lassen, das beantragte Martina Dubois (UWG) in der Sitzung des Ausschusses für Bau- und Gebäudewirtschaft. Sie trat damit eine grundsätzliche Diskussion über mögliche Sparmaßnahmen bei der Straßenbeleuchtung los. Zu dem Antrag der UWG-Fraktion Fachbereichsleiter Karl Weyers: „Dazu müssen wir ein Fachbüro einschalten.”

Über Einsparungen könnten die Kosten möglicherweise finanziert werden. Dazu bräuchte die Verwaltung einen rechtmäßigen Prüfauftrag des Rates. Womit das Thema im zuständigen Ausschuss zunächst einmal vom Tisch war, zumal auch Vorsitzender Hans Göbbels Probleme angesichts der Finanzierung einer solchen Maßnahme nicht auszuschließen vermochte.

Stadtverordneter Winfried Hahn (SPD) ergänzte, dass sich die Straßenbeleuchtung nach Auskunft der Enwor auf einem hohen Niveau befinde, so dass sich kaum Möglichkeiten für Einsparungen ergäben.

In der März-Sitzung ersuchte der Seniorenbeirat die Verwaltung, zu prüfen, ob und in welcher Form der Fußgängerüberweg im Bereich Bundesstraße 57/Tankstelle besser ausgeleuchtet werden könne. Nach erfolgter Prüfung kam diese im Bauausschuss zu dem Ergebnis, dass nach ihrer Einschätzung eine zusätzliche Beleuchtung der Querungshilfe nicht erforderlich sei.

Damit gab sich Winfried Hahn (SPD) nicht zufrieden. Die Würselener Stadtverwaltung soll nunmehr noch prüfen, wie mehr Licht ins Dunkel durch eine Umrüstung der vorhandenen Lichtanlage gebracht werden könne.
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