Herzogenrath - Stiftungsfest im Zeichen des Bergbaus

Stiftungsfest im Zeichen des Bergbaus

Von: fs
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Jubilare geehrt: Vize-Bürgermeister Marie-Theres Sobczyk (l.) und die Vorsitzende Renate Jansen (3.v.l.) ehren Roswitha Hierl für 25-jährige Mitgliedschaft. Foto: Wolfgang Sevenich

Herzogenrath. Der Invalidenverein Pannesheide-Klinkheide 1959 feierte sein 57. Stiftungsfest im Lokal Görtz. Die Bilanz der neuen Vorsitzenden Renate Jansen ist nach zwei Jahren sehr erfreulich.

Viele Mitglieder und Gäste hieß Renate Jansen willkommen, unter ihnen die stellvertretende Bürgermeisterin Marie-Theres Sobczyk, den Vorsitzenden der IKV Kohlscheid, Wolfgang Krott, den Vorsitzenden der Invalidenvereine Wolfgang Rüland und zahlreiche Ratsvertreter.

Zunächst überbrachte Marie-Theres Sobczyk die Glückwünsche von Rat und Verwaltung und ließ die Geschichte des Vereins aufleben. Als in den 50er Jahren diese Gemeinschaft ins Leben gerufen worden sei, habe die damals selbstständige Gemeinde Kohlscheid ganz im Zeichen des Bergbaus gestanden. Die Grube „Laurweg“ war der Mittelpunkt. So waren es auch überwiegend Männer aus dem Bergwerk, die den Verein gründeten.

Das Stiftungsfest begann mit einem Kaffeenachmittag. Für Unterhaltung sorgte der Männergesangsverein St. Antonius Niederbardenberg, das Duo „Die Zwei“ spielte zum Tanz auf. Jubilare wurden durch Marie-Theres Sobczyk und Renate Jansen für ihre langjährige Treue geehrt. 10 Jahre: Edeltraud Hubl, 15 Jahre: Dieter Werner, 25 Jahre Roswitha Hierl und 35 Jahre Maria Riedl.

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