Steinerner Koloss thront auf Kreisel an der L 47

Von: ssc
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Ende einer langen Reise: Der F
Ende einer langen Reise: Der Findling aus dem Amazonas-Gebiet wurde auf dem Kreisverkehrplatz sorgfältig verankert. Foto: Stefan Schaum

Alsdorf. Der Koloss ist angekommen. Der gewaltige Findling - ausgegraben in einem ausgetrockneten Seitenarm des Amazonas - soll ein Blickfang für Besucher der Stadt Alsdorf werden. Seit Dienstag thront der Stein auf dem Kreisverkehr auf der Landstraße 47.

Knapp sieben Tonnen Gewicht hingen an dem Autokran, der den Findling behutsam auf den Kreisel hievte. Während der gut halbstündigen Aktion war der Kreisverkehr an der Zufahrt zum IGA-Park nur halbseitig befahrbar. Mit Metallstangen wurde der Stein fest in einem Fundament aus Beton verankert. Damit der gut 3,50 Meter hohe und zwei Meter breite Findling auch kräftigen Windböen trotzen kann.

Die Stadt Alsdorf hat für den Blickfang auf dem neuen Kreisverkehrplatz nicht selbst in die Tasche greifen müssen. Denn der Alsdorfer Naturstein-Händler Hans Wronski hat den stattlichen Findling gesponsert. Rund um den großen Brocken herum sollen in den nächsten Tagen noch viele kleine Kiesel aufgeschüttet werden, um der naturnahen Gestaltung dieses Kreisels den letzten Schliff zu verpassen. Auch die Seitenränder sollen dann noch verschönert und vom derzeitigen Wildwuchs befreit werden.
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