Stadtpokal bei Jakobus-Schützen ausgeschossen

Von: rp
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Trotz großen Andrangs zeigten sich die Schützen des Bezirksverbandes Alsdorf auf dem Schießstand sehr konzentriert und erzielten hierbei gute Ergebnisse. Foto: Marietta Schmitz

Alsdorf. Großes Gedränge herrschte auf dem Schießstand der St.-Jakobus-Schützenbruderschaft 1869 Warden. 39 Schützenschwestern und -brüder von sieben Bruderschaften aus der Stadt Alsdorf waren zum Luftgewehrschießen um den Stadtpokal 2015 angetreten.

Da die St.-Jakobus-Schützenbruderschaft in diesem Jahre auch das Dekanatsschützenfest im Rahmen des Wardener Schützen- und Volksfestes am letzten Juli-Wochenende ausrichtet, wurden die Wardener Schützen ebenso mit der Durchführung des Stadtpokalschießens beauftragt.

Bezirksschießmeister und Schießmeister der St.-Jakobus-Schützenbruderschaft Warden, André Küchen, sorgte als Gastgeber mit seinen Wardener Schützenbrüdern Andreas Rösseler und Michael Römer für einen reibungslosen Ablauf. Geschossen wurde zehn Schuss aufgelegt auf Scheibe. Die hierdurch zu erreichende Höchstzahl von 100 Ringen erzielte kein Schütze.

Als beste Schützen erzielten Petra Wehner von der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Hoengen und Günther Liska von der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Mariadorf je tolle 99 Ringe und verpassten nur knapp die Höchstzahl.

Im Schnitt wurden sehr gute Ergebnisse erzielt, denn eine Reihe der Schützen verbuchten als Endergebniss zwischen 95 und 98 Ringe.

Die Siegerehrung wird Bürgermeister Alfred Sonders beim traditionellen Stadtempfang am Mittwoch, 29. April, im Sitzungssaal des Rathauses vornehmen.

Die Ergebnisse: 1. St. Sebastianus Schützenbruderschaft Hoengen mit 389 Ringen; 2. St. Michael Schützenbruderschaft Begau mit 385 Ringen; 3. St. Hubertus Schützenbruderschaft Mariadorf mit 383 Ringen; 4. Diana Ofden; 5. Friedrich-Wilhelm-Viktoria-St. Hubertus Schützenbruderschaft Alsdorf-Mitte, 6. St. Barbara Schützenbruderschaft Kellersberg und 7. St. Jakobus Schützenbruderschaft Warden.

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