Stadt Baesweiler will Förderprogramm „Gute Schule“ voll ausschöpfen

Von: mas
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Beggendorf Schule
Die Stadt Baesweiler hat auch den Standort Beggendorf sichergestellt. Nun wird auch kräftig in die Sanierung investiert. Foto: Malinowski

Baesweiler. Der Entschluss steht fest. Baesweiler will das Förderprogramm „Gute Schule“ in vollem Umfang „mitnehmen“. Das bekräftigte Bürgermeister Dr. Willi Linkens (CDU) im Stadtrat.

Der Kommune wurden durch das entsprechende Programm des Landes Kreditkontingente für den Zeitraum 2017 bis 2020 eingeräumt. Baesweiler will den zur Verfügung gestellten Rahmen von knapp 2,75 Millionen Euro nutzen. Diese Gelder dienen der Finanzierung, Sanierung, Modernisierung und dem Ausbau der baulichen und digitalen schulischen Infrastruktur.

Die Höhe der Kredite richten sich nach den jeweiligen Schlüsselzuweisungen (Anteil 50 Prozent), die die Städte erhalten. Jeweils 25 Prozent der Gesamtsumme von 2,75 Millionen Euro kann die Stadt jährlich in Anspruch nehmen. „Aus kommunaler Sicht ist dieses Gesetz sehr zu begrüßen“, stellte Linkens heraus. Die Stadt freut sich, „dass wir vieles für unsere Schulen tun können“. Ein Großteil der anstehenden Maßnahmen „ist bereits mit den Schulleitern abgestimmt worden“.

Dem Stadtrat wurden drei Seiten zur Einsicht gewährt, in denen die Maßnahmen aufgelistet sind. Alle aufgeführten Maßnahmen entsprechen den Förderkriterien. Ein Schwerpunkt ist die Aufwertung der Beggendorfer Grundschule, für deren Erhalt sich die Stadt stark gemacht hat und die inzwischen gesichert ist.

Auch die Versorgung der städtischen Schulen mit Breitbandanschlüssen ist auf einem guten Weg. Inzwischen sind die Schulgebäude in Beggendorf und in Loverich im Rahmen des Glasfaserausbaues dieser Ortsteile an das vorhandene Glasfasernetz angeschlossen.

Viel investiert wird in die Realschule. So steht unter anderem ein zusätzlicher Werkraum auf dem Programm. Auch der Bau einer Lehrküche ist geplant.

Bei der Computerausstattung will die Stadt über 200 000 Euro investieren. Außerdem werden in den nächsten vier Jahren rund 242.000 Euro für die Anschaffung von Netzwerkkomponenten bereitgestellt.

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