Stadt Baesweiler verhandelt mit Grenzlandtheater

Von: -ks-
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Baesweiler. Ein Kompromiss zwischen den Verantwortlichen des Kultur- und Theaterkreises Grenzland und den Verantwortlichen zeichnet sich immer noch nicht ab.

Es geht um 3000 Euro städtischen Zuschuss. Die Stadt hat die Mittel im Hauhalt bereitgestellt, will aber nur ein mögliches Defizit ausgleichen. Hingegen pocht der Verein auf eine klare Zusage als Grundlage für sein weiteres Engagement.

Nun hat die Stadt Baesweiler nochmals bekräftigt, dass sie zwar weiterhin zu Gesprächen bereit sei, aber weiterhin am Plan B arbeitet und direkt mit dem Grenzlandtheater verhandelt, um weitere Aufführungen auch ohne den Theaterverein zu ermöglichen.

Die Stadt möchte demnach, dass das Grenzlandtheater fünf Stücke in der Spielzeit 2010/11 anbietet. Es werde versucht, auch den Besuch einer Generalprobe im Aachener „Mutterhaus” zu organisieren. Der Preis für das Jahresabo soll wie bisher 50 Euro betragen.

Die Stadt verweist zudem auf den Umbau und die Modernisierung der Aula des Gymnasiums Baesweiler. Dies komme auch Theateraufführungen zugute. So sollen künftig die Reihen und Plätze nummeriert werden, damit eine Reservierung möglich wird. Das Grenzlandtheater sehe zudem die Möglichkeit, eine Jugendtheater-Aufführung im Kulturzentrum der Burg Baesweiler anzubieten, heißt es seitens der Stadt.

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