Staatssekretär Jens Spahn mit Unternehmern im Gespräch

Von: nt
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Der CDU-Landtagsabgeordnete Hendrik Schmitz (v.l.) und Jens Spahn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen (2.v.l.), kamen bei einem Wirtschaftsfrühstück mit mittelständischen Familienunternehmern ins Gespräch. Unter den Teilnehmern waren auch CDU-Bundestagsabgeordneter Helmut Brandt und Bürgermeister Willi Linkens. Foto: Nadine Tocay

Baesweiler. Der CDU-Landtagsabgeordnete Henrik Schmitz hat mittelständische Familienunternehmer aus dem Nordkreis zu einem Wirtschaftsfrühstück mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Jens Spahn, in das Technologiezentrum its eingeladen.

Es sei ihm wichtig, mit Unternehmern seines Wahlkreises ins Gespräch zu kommen, um von ihnen zu erfahren, wo und wie die Politik Rahmenbedingungen verbessern muss, so Schmitz. Bei warmen Getränken und belegten Brötchen berichtete Spahn von den Zielen der CDU. „Die breite Mitte steht im Fokus der Politik. Und denen hilft man am besten, indem man ihnen von ihrem Verdienten mehr lässt“, sagte er. Deshalb setze er sich für eine Steuersenkung und die Abschaffung des Solidaritätszuschlags ein. Auch das Thema Fachkräftemangel kam auf den Tisch.

Zu wenig Handwerker

Heutzutage strebe jeder danach, Abitur zu machen und einen Bachelorabschluss zu erwerben. Dabei gebe es doch viele andere Wege, einen guten Berufsstand zu erlangen. Hier meldete sich auch das Publikum zu Wort. Martin Dohmen, Geschäftsführer des Unternehmens Waagenbau Dohmen, bedauerte, dass es zu wenig Leute gebe, die bereit seien, in Berufen zu arbeiten, in denen man auch mal auf Montage gehen müsse – was bei Handwerkern nicht selten der Fall sei.

Hier sehe er die Politik im Zugzwang, den Beruf des Handwerkers wieder attraktiver zu machen. „Ich nehme mir dieses Thema zu Herzen“, versprach Spahn. Es sei nötig, schon in der Schule auf potenzielle Auszubildende zuzugehen, und ihnen klar zu machen, dass ein Beruf im handwerklichen Bereich Zukunft habe. Dafür setze er sich ein.

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