SPD-Mann Alfred Sonders feiert grandiosen Sieg in Alsdorf

Von: -ks-
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Es ist vollbracht: Amtsinhaber Helmut Klein (r.) gratuliert Wahlsieger Alfred Sonders. Foto: Stüber

Alsdorf. Um 21 Uhr gratuliert Bürgermeister Helmut Klein dem überglücklichen Alfred Sonders zum Wahlsieg. Der Sozialdemokrat liegt bereits seit einiger Zeit uneinholbar vor. SPD-Frontmann Gustl Rinkens verkündet im überfüllten Fraktionszimmer der Genossen Erfolg um Erfolg.

„Ich hätte nie geglaubt, dass ich alle Bezirke hole. Ich hoffe, dass ich den Erwartungen gerecht werde und freue mich natürlich auch für meine Partei”, sagt Sonders. In der Tat hat die SPD kräftig von dem auf die Person Sonders zugeschnittenen Wahlkampf profitiert. Sie gewinnt 16 Sitze im Stadtrat, dafür fällt die CDU von 14 auf 11 Mandate zurück.

Der gescheiterte Bürgermeisterkandidat Bernd Kirfel ist geknickt. „Die SPD hat eine sehr gute Kampagne gefahren. Bei der CDU ist das nicht so optimal gewesen”, sagt Kirfel. Da habe es etwas an Geschlossenheit gefehlt.

Auch wenn es bei den Grünen für den vierten Sitz nicht reicht, ist Horst-Dieter Heidenreich zufrieden: 8,1 Prozent! Dietmar Brühl (nur zwei FWA-Sitze) bedauert: „Die Wähler haben nicht verstanden, was in Alsdorf abgeht.” Die Republikaner fallen auf 4,5 Prozent und zwei Sitze zurück. Die FDP bleibt bei zwei Sitzen. Auf Anhieb zwei Mandate und Fraktionsstatus erringt Die Linke.
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