„Soziale Stadt“ ebnet Weg zu Schulneubau
In dem 20-seitigen Bescheid der Aufsichtsbehörde, den Bürgermeister Alfred Sonders sogleich fest an sich zog, stecken gut fünf Millionen Euro Fördergeld. Ja, stimmt. Die Steuermittel, sind laut Walsken zum weiteren Herrichten der ehemaligen Kraftzentrale (Langhaus) bestimmt, für energetische Maßnahmen, die Einrichtung einer Stadtteilküche und die Gestaltung des Außenbereichs dort. Aber der historische Bau soll nicht nur im Rahmen des Projekts „Soziale Stadt“ genutzt werden, sondern auch von der städtischen Realschule und dem Gymnasium, die beide im zu errichtenden Bildungszentrum heimisch werden sollen. Dann ist Schluss mit der derzeit mehr als grenzwertigen Unterbringung in zunehmend maroden Gebäuden in Ofden. Der letzte, dann wirklich unumkehrbare Schritt zur Realisierung des Schulanteils des KubiZ ist für 2013 geplant. Dann soll die Regierungspräsidentin möglichst wieder mal in Alsdorf vorbeischauen – erneut mit öffentlichen Mitteln in der Handtasche. Schön wäre es, dauerte es nicht wieder ein ganzes Jahr. Ostern würde sich anbieten. Jedenfalls hätte es das Land schwer, hierzu „Mein Name ist Hase“ zu sagen . . .
Zu feiern gab es jetzt schon den Start von ABBBA, was für Alsdorfer Bildungs-, Beratungs-, Begleitungs-Angebote steht, woran 13 Partner beteiligt sind, die in der Luisenpassage Einzug halten werden (wir berichteten).
Als weitere Komponenten zur Gestaltung der Alsdorfer Mitte laufen ein Fassaden- bzw. Haus- und Hofprogramm sowie das Leerstandsmanagement an. Bürgermeister Sonders schwelgte in Zuversicht: „Damit werden wir den gesamten Bereich unserer Innenstadt nachhaltig positiv verändern.“ Und 2013 soll eine große Imagekampagne folgen.





