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Scuderia Roda organisiert reibungsloses Spektakel

Von: fs
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Schau der Schätzchen: Bei der 18. Internationalen Eurode-Orientierungsfahrt gab es zahlreiche Anblicke, die das Herz eines jeden Autofans höher schlagen lassen. Foto: Wolfgang Sevenich

Herzogenrath. Das wunderbare Hochsommerwetter passte ganz hervorragend zu den wunderschön herausgeputzten Oldtimern. Das fanden auch die vielen begeisterten Zuschauer nicht nur auf dem TPH-Gelände in Kohlscheid, wohin der Motorsportclub Scuderia Roda zu seiner 18. Internationalen Eurode-Orientierungsfahrt für Automobile und Motorräder bis Baujahr 1990 eingeladen hatte.

Die Schau der Fahrzeuge ließ nicht nur Männerherzen höher schlagen, auch viele der weiblichen Besucher waren von den Zwei- und Vierrädern richtig angetan. Da war nicht nur das Filmauto „K.I.T.T.” aus „Knight Rider”, von den Zuschauern dicht umlagert. Wilhelm Schild und Beifahrer Albert Backes waren mit einem Mercedes Benz Ponto 180er Baujahr 1954 - dem ältesten Auto der Veranstaltung - unterwegs, aber auch Zweiräder wie die Moto-Guzzi Baujahr 1984 von Henrik Väisänen wurden ausgiebig bewundert.

Zusammen mit dem Vorsitzenden der Scuderia, Martin Pelzer, freute sich auch Bürgermeister Christoph von den Driesch über die gute Organisation dieser Veranstaltung. Dann gab der erste Bürger der Stadt den Start frei für die eigentliche Eurode-Orientierungsfahrt.

Pause und Sonderprüfung

Wie bei der Scuderia gewohnt, nahmen viele Nachbarn aus den Niederlanden und aus Belgien teil. Es wurde mit zwei Minuten Abstand gestartet. Bei wunderschönen Wetter ging es in gemütlichem Tempo Richtung Würselen und Eschweiler, wo die erste Stempelkontrolle stand. Weiter ging es dann nach Schevenhütte auf einen Ponyhof. Dort hatten die Teilnehmer eine kleine Pause, bei kühlen Getränken sollten einige Aufgaben bewältigt werden. Weiter ging es dann nach Heimbach ins Kloster Maria Wald. Anschließend ging es zurück über Schwammenauel und Rollesbroich nach Lammersdorf, wo eine Sonderprüfung auf dem Parkplatz der Junkerswerke anstand. Über Stolberg, Würselen und Verlautenheide ging es dann wieder zum Start- und Zielpunkt TPH-Gelände.

Die Gesamtsieger Iris und Thorsten Falk mit einem VW-Käfer aus Remscheid erhielten ein Wertgutachten für das Siegerfahrzeug vom Vereinsgutachter Georg Adamfi, der auch vor Fahrbeginn die technische Abnahme auf dem Starterplatz vornahm. Sieger Klasse A2 1951-1960: 1. Peer Welski/Claudia Philipp TR 3; Klasse A3: 1. Michael Recken/Marika-Jenniver Marv Ford Taunus 17M; Klasse A4: Thorsten und Iris Falk, Käfer Cabrio; Klasse M2 Motorräder: Paul Haslach, Henkel Tourist A103; Klasse M3 Motorräder Dieter Barthels, Honda CB500 Four Bj 78 Youngtimer Automobile 1. Irina und Konstantin Heger mit einem Alfa Romeo Spider.
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