Schaufenberger Männerquartett begeistert Publikum

Von: rp
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Stimmstark und mitreißend: Das Schaufenberger Männerquartett. Foto: Marietta Schmitz

Alsdorf. Zum dritten Mal hat das Männerquartett Alsdorf-Schaufenberg bei einem Frühjahrskonzert im Autohaus Gohr an der Carl-Zeiss-Straße sein Publikum begeistert.

Neben dem Männerquartett unter Leitung von Georg Vorhagen, der auch seine Sänger am Klavier begleitete, wirkte der Jugendchor „Lautstark“ von St. Severin Eschweiler-Weisweiler unter Leitung von Elena Sibirtseva mit. Zu Beginn freute sich Vorsitzender Heinrich-Josef Gillessen über den erneut sehr guten Besuch. Unter den Gästen war auch der Vorsitzende des Chorverbandes der Städteregion Aachen, Wilfried Leisten. Der lobte die Leistungen des Schaufenberger Männerquartetts und stellte hierzu fest, „dass der Chor sich sehr ausgeglichen und harmonisch präsentiert“. Die Chöre eröffneten gemeinsam mit den Besuchern das Konzert mit dem Volkslied „Der Mai ist gekommen“.

Auch der zweite Programmteil wurde gemeinsam mit dem Lied „Wem Gott will rechte Gunst erweisen“ eingeleitet. Diese Möglichkeit, einmal mitsingen zu können, wurde von den Besuchern mit Begeisterung aufgenommen. Unter dem Dirigenten Georg Vorhagen sang sich das Männerquartett mit den Liedern „Lob ich mir mein Schätzelein“ von Albrecht Rosenstengel, „Wenn der Abendwind“ von Otto Groll und besonders mit „One Way Wind“ von Arnold Muehren in die Herzen der Konzertbesucher. Für eine tolle Programmergänzung sorgte der Jugendchor „Lautstark“, der sowohl mit den Liedern „Elijah Rock – Spiritual-“ und besonders mit „Hallelujah“ von Leonard Cohen nicht nur gesanglich, sondern auch optisch einen glänzenden Eindruck hinterließ.

Nach der Pause eröffnete der Jugendchor das Konzert mit „With Or Without You“, „Somebody That I Used To Know“ und „The Lion Sleeps Tonight“. Die Zuschauer waren begeistert und ließen die strahlende Schar von jungen Sängerinnen und Sänger nicht ohne Zugabe von der Bühne. Anschließend überzeugte das Männerquartett mit schwungvollen Melodien und ließ das Konzert zu einem wahren Erlebnis werden: „Kosakenritt“, „Troikafahrt“, „Lied der Sehnsucht“, alle von Otto Groll, „Csardas“ von Heinz Gernhold und „Lied der Freundschaft“ von Waldemar Klink. Langanhaltender Beifall, der zur Zugabe mit dem Lied „Junger Adler“ verpflichtete, war der verdiente Lohn. So hatte Vorsitzender Heinrich-Josef Gillessen allen Grund, sich bei den Mitwirkenden und ihren Dirigenten und besonders beim Publikum zu bedanken.

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