Herzogenrath - Ruhestand: Dank für die wertvolle Hilfe

Ruhestand: Dank für die wertvolle Hilfe

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Gisela Brimil (Mitte) ist jetzt von Brigitte Alaerds-Zolke (Personalrat/v.l.), Gesundheitsdezernent Gregor Jansen, Dr. Josef Michels und Dr. Wolfgang Naber (beide Gesundheitsamt) in den Ruhestand verabschiedet worden. Foto: Städteregion Aachen

Herzogenrath. Gisela Brimil hatte während ihrer Zeit im Gesundheitsamt viele Hilfesuchende erlebt, doch jeder noch so schwierige Fall hatte für sie stets etwas Positives: „Selbst bei besonders großen Herausforderungen, bei denen eine nachhaltige Behandlung nicht so einfach möglich war, habe ich versucht, wenigstens ein bisschen Lebensfreude, einen kleinen Tipp mit auf den Weg zu geben.“

Nach fast 35 Jahren im Dienst der Stadt und Städteregion Aachen ist die langjährige Mitarbeiterin des Sozialpsychatrischen Dienstes beim Gesundheitsamt jetzt in den Ruhestand verabschiedet worden. Gesundheitsdezernent Gregor Jansen dankte ihr für ihren jahrelangen Einsatz, „der von ihrer wertvollen Hilfe für die Menschen geprägt war, die persönlich von ihrer Arbeit profitiert haben“.

Die Herzogenratherin Gisela Brimil begann ihre berufliche Laufbahn 1979 als Sozialarbeiterin im Sozialdienst des Aachener Uniklinikums. Dort arbeitete sie in der Psychiatrie und wechselte 1982 zum Gesundheitsamt der Stadt Aachen. „Ich war schon immer fasziniert davon, das Leben zu verstehen“, sagt sie über ihre Beweggründe. Mit Gründung der Städteregion Aachen wechselte die heute 64-Jährige im Oktober 2009 in gleicher Funktion zum städteregionalen Gesundheitsamt. „Wir haben uns gefunden und gute Arbeit geleistet“, lobt Brimil die „Fusion“ von Stadt und Städteregion auf Gesundheitsamtsebene. Der psychosoziale Bereich habe sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. „Es gibt heutzutage mehr Behandlungen, weswegen Frau Brimils Arbeit auch so wertvoll war“, sagt Dr. Wolfgang Naber, Arbeitsgruppenleiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes im Gesundheitsamt. „Viele Patienten habe ich im Laufe der Zeit wiedergetroffen“, blickt Gisela Brimil auf ihre Zeit als Sozialarbeiterin zurück. „Und viele haben sich bedankt für die Unterstützung.“

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