„Rosenkrieg“ ist mehr als nur amüsant

Von: mas
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Die frischgebackene Mutter Nicole (Kathrin Goetz) und Frau Nothelfer (Verena Leenders) im „Rosenkrieg“. Foto: Sigi Malinowski

Würselen. Prädikat: hochwertig! Sowohl was den Vergnügungsgehalt als auch die Leistung der Schauspieler angeht. Das Ensemble „Theater ist Bühnenreif“ bescherte seinen Besuchern einen sehr amüsanten „Rosenkrieg“ im Pfarrheim St. Lucia. Und das an zwei Abenden.

Zweimal ausverkauft durfte die Mannschaft um „Altstar“ Wilfried Bonn jubeln. Dafür hatten sich die Monate dauernden Proben dann auch gelohnt. In einer sehr detailverliebten Kulisse – Zwerge, Bierkästen, Autoreifen, deutsche Gartenidylle - ging es von der ersten Minute an zur Sache. Eine Tratsche (Frau Nothelfer), Nicoles „Kuckuckskind“, Herrn Schwemmers Rose namens „Hilde“ und eine Wühlmaus sorgten für einen gestörten Nachbarschaftsfrieden, der sich natürlich am Ende wieder einrenkte. Es folgten stehende Ovationen.

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