Roda-Schule: Bauarbeiten im Zeitplan

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Sachstandsbericht: Projektleiterin Regina Götze erklärte den Fortschritt der Baumaßnahmen anhand der Pläne. Foto: Thomas Vogel

Herzogenrath. „Das wichtigste ist, dass der Zeitplan eingehalten wird und auf der Baustelle alles ohne Zwischenfälle läuft”, meinte Städteregionsrat Helmut Etschenberg.

Zusammen mit Baudezernent Uwe Zink und Schuldezernent Gregor Jansen wollte er sich vom Stand der Bauarbeiten an der Roda-Schule in Herzogenrath vor Ort überzeugen. Von negativen Überraschungen blieben die Herren verschont: So wie es jetzt aussieht, kann der direkt an den alten Teil der Schule angeschlossene Neubau wie geplant im August 2011 übergeben werden.

Es ist ein Mammut-Projekt: Rund 8400 Quadratmeter umbauter Raum, zehn neue Klassenräume, zehn Fachräume mit Kleinküchen, vier Pflegeräume, Küche, Aufzugsanlage und eine Werkstatt samt Lager werden im neuen Trakt Platz finden. Auch einen großen, neu gestalteten Schulhof wird es geben. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt stattliche 5,5 Millionen Euro, davon stammen 350.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes.

Die wurden in der Altbausanierung schon gut untergebracht. Bis auf wenige Restarbeiten ist dieser Teil des Projektes in den Sommerferien umgesetzt worden: Die komplette Außenhülle des Altbaus ist neu gedämmt worden, inklusive Erneuerung der Fenster. An der Lüftung wurden Anpassungsarbeiten erledigt und eine neue Heizung installiert. Sogar ein Blockheizkraftwerk arbeitet nun für Energieeffizienz und Klimaschutz.

Die Vorfreude auf die Eröffnung des Neubaus im August 2011 teilen Projektleiterin Regina Götze und die stellvertretende Leiterin des Amtes für Immobilienmanagement und Verkehr der Städteregion, Kathrin Koppe, mit den Baustellenbesuchern. Für sie sei es eine besondere Herausforderung, ein Projekt in dieser Größenordnung realisieren zu können, betonten sie.
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