Rhenania dankt langjährigen Wirtsleuten

Von: ehg
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Auszeichnung bei SV Rhenania: Vorsitzender Axel Klehr (hinten links) und sein Stellvertreter Bernd Rongen (hinten rechts) ehrten die Jubilare Hubert Graf, Francesco Odorisio und Rudi Meyer (Mitte von links). Verabschiedet wurden Horst und Otti Zengerling.

Würselen. Im würdigen Rahmen – das Vereinsheim am Lindenplatz war festlich dekoriert – ehrte der Traditionsverein SV Rhenania 05 langjährige treue und verdiente Mitglieder. Vorsitzender Axel Klehr blickte bei der von vielen Mitgliedern besuchten Veranstaltung auf ein wiederum turbulentes Jahr.

Relegation und nur knapper Klassenerhalt in der vergangenen Saison, Trainerwechsel bei beiden Senioren-Mannschaften und die für die Zukunft so wichtige Standortfrage waren dabei die herausragenden Ereignisse. Dank sagte er einigen Gönnern für die Finanzierung eines von Peter Frauenrath köstlich zusammengestellten Büffets zur Stärkung.

Im Mittelpunkt der Feier standen Ehrungen, die Vorsitzender Axel Klehr und sein Stellvertreter Bernd Rongen vornahmen. Hubert Graf ist seit 60 Jahren dabei. Heute noch ist er im Verwaltungsrat der Rhenania tätig. Auf fünf Jahrzehnte Vereinszugehörigkeit hat es Goldjubilar Rudi Meyer gebracht.

Auf 25 Jahre mit der Rhenania blickte Francesco Odorisio stolz zurück. Urkunden und Geschenke gab es nicht nur für die Jubilare, sondern auch für Trainer, Betreuer und andere „dienstbare Geister“ wie zum Beispiel Denise Smeets. Sie hatte durch ihren Einsatz großen Anteil am Gelingen der Stadtmeisterschaften im Sommer.

Mit einer guten Portion Wehmut verbunden war der Abschied von Otti und Horst Zengerling vom Vereinsheim, womit eine Ära zu Ende ging. Hatten sie doch 18 Jahre lang die Bewirtung von Mitgliedern und Gästen sicher gestellt, mit Zuverlässigkeit, Charme und auch mit Witz.

Zum Jahresende ziehen sie sich „aufs Altenteil“ zurück. Den Stab übergaben sie an Jenny Brock, die künftig die Verantwortung für die Bewirtung an den Spieltagen übernehmen wird. Für die Verabschiedung hatten sich die Aktiven etwas Besonderes einfallen lassen. In einem unterhaltsamen und persönlichen Video wurden Stationen der gemeinsamen Zeit noch einmal in Erinnerung gerufen, kombiniert mit humorvollen Abschiedsgrüßen der Spieler. Dass am Ende das von Horst Zengerling komponierte Rhenania-Lied angestimmt wurde, war natürlich gesetzt.

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