Baesweiler - Regierungspräsidentin Gisela Walsken zu Gast in Baesweiler

Regierungspräsidentin Gisela Walsken zu Gast in Baesweiler

Von: ger
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Nach der Eintragung ins Golden
Nach der Eintragung ins Goldene Buch: Bürgermeister Willi Linkens zeigt RP Gisela Walsken, wer sich dort schon verewigt Foto: D. Gerhards

Baesweiler. Als Gisela Walsken nach Baesweiler kam, wollte sie sehen, was die Stadt zu bieten hat. So fuhr die Regierungspräsidentin (RP) mit Bürgermeister Willi Linkens durch die Innenstadt, zum Carl-Alexander-Park und zum neuen Logistik-Center von Cook-Medical im Gewerbegebiet.

Bei ihrem Antrittsbesuch diskutierte sie aber auch aktuelle Themen aus Politik und Verwaltung mit dem Bürgermeister und den Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und Grünen.

Walsken war schon einmal in Baesweiler. Damals hatte sie einen Bewilligungsbescheid für das Projekt „Soziale Stadt” im Gepäck. Mittlerweile sind die Bauarbeiten am „Haus Setterich”, das aus diesen Mitteln finanziert wird, in vollem Gange.

Die Förderung läuft allerdings 2013 aus. Walsken machte Hoffnung, dass es in Zukunft weiteres Geld geben werde. Zwar entscheide über Haushaltsmittel letztlich der Landtag. Dennoch: „Wenn Projekte im Bereich Soziale Stadt gut laufen, ist es sinnvoll, diese auch weiter zu finanzieren. Hier läuft es gut. Ich sehe keine Tendenz das auslaufen zu lassen.”

Die Mittel seien bereits im Etat vorgesehen, müsste aber noch vom Landtag freigegeben werden. Das Projekt auslaufen zu lassen, könne nicht Anliegen der Landespolitik sein. Denn mit dem Anschluss der Bauarbeiten ist das Projekt noch keineswegs am Ziel. Dann gehe es mit intensiver Sozialarbeit weiter.

„Wir wollen das, was baulich umgesetzt wird, auch mit einer gesellschaftlichen Wirkung versehen”, sagte Walsken. Bevor sie sich in das Goldene Buch der Stadt eintrug, bescheinigte Walsken den Kommunalpolitikern und Verwaltungsmitarbeiten gute Arbeit - insbesondere im finanziellen Bereich.

„Im Vergleich zu anderen Gemeinden im Regierungsbezirk ist die Situation in Baesweiler gut.” Das Haushaltsminus der Stadt sei vergleichsweise gering. „Man wehrt sich gegen eine Haushaltslage, die zur Notlage wird.”
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