Rauschendes Fest mit vielen Freunden

Von: rp
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Majestätisch: Vier Tage lang
Majestätisch: Vier Tage lang feierten die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Hoengen ihr Schützenfest. Dabei stand der König Franz Mennicken (Mitte) im Mittelpunkt des Festes. Foto: Wolfgang Sevenich

Alsdorf. Die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Hoengen hat ihr 256. Schützenfest gefeiert. Schon bei der Thekeneröffnung und Live Musik mit der glänzend disponierten Coverband „Heartrock” war die Stimmung gut.

Die „Vereinten Freunde Hoengen” sowie die Hoengener „Blue Jackets” sorgten für einen musikalischen Sternmarsch zum Auftakt am nächsten Tag, bevor die Schützenbruderschaft mit ihren Majestäten das Seniorenzentrum St. Anna besuchte. Nach dem Gottesdienst traf man sich im vollen Festzelt zum Majestätenball.

Hierüber freute sich besonders Brudermeister und Kaiser Bertel Mennicken, der neben Pastor Rainer Mohren und Bezirksbundesmeister des Bezirksverbandes Jülich, Hermann-Josef Krämer, die zahlreichen Vertreter mit ihren Majestäten der Bruderschaften des Bezirksverbandes Alsdorf, der Sebastianus-Schützenbruderschaft Rödingen und der Schützenbruderschaft aus Brunssum begrüßen konnte.

Nach dem Abschied der alten Majestäten standen dann die neuen Hoheiten bei der Proklamation durch Brudermeister Mennicken im Mittelpunkt: Königspaar Frank und Sabine Mennicken, Damenkönigin Petra Wehner, Ehrenratskönig Werner Kellermann, Inaktivenkönig Jürgen Thomas, Jugendprinzessin Anna Maria Mertens, Schülerprinz Sebastian Esser und Bambina-Prinzessin Jenny Grosser.

Schließlich nahm Mennicken noch einige Ehrungen vor: Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Petra Wehner, Christel Enke sowie Rainer Hamacher und für 40-jährige Mitgliedschaft Kurt Ramrath geehrt. Harald Engelbrecht und Wilfried Rudolph wurden mit dem silbernen Verdienstkreuz des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften ausgezeichnet.

Kutschen und Kapellen

Tags drauf gab es bei Regenwetter einen dennoch gut besetzten Festumzug, bei dem die Ehrenmitglieder ihren Platz in zwei Kutschen einnahmen, in Begleitung von fünf Musikkapellen. Die starke Teilnahme vieler Bruderschaften zeigte nach Meinung der Initiatoren auch, dass die Diskussionen unter den Schützenbruderschaften über den Erhalt des alten Brauchtums (wir berichteten) nicht nur die Schützen mobilisiert, sondern auch die Bevölkerung offensichtlich zum Nachdenken veranlasst hätten.

Am nächsten Tag gab es ein Kinderfest und einen Kaffeeklatsch. Hierbei wurden die Kinder mit dem Spiel ohne Grenzen, einem Clown, der Kinder- und Jugendgruppe der KG Blaue Funken sowie durch die Jugendriege des HTC Hoengen mit Boden- und Geräteturnen bestens unterhalten.
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