Ramba Zamba bei der Kostümsitzung der Pfarre St. Marien

Von: rp
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Gute Laune im Pfarrkarneval: Der Elferrat zeigte mit Präsident Marcus Plum (MItte) einen brasilianischen Tanz. Foto: Stefan Schmitz

Alsdorf. Er gehört seit fast 40 Jahren der Karnevalsabteilung der Pfarre St. Marien an, schwärmte von der Kostümsitzung und bezeichnete sie als eine der Besten der letzten Jahre: Heinz Drehsen. In der Tat war die Stimmung im übervollen Saal Drehsen-Beylich, im Volksmund Altes Kurhaus von Mariadorf genannt, bei der Kostümsitzung, wie man sie seit Jahrzehnten bei den Mariadorfer Pfarrkarnevalisten kennt und schätzt.

In diesem Jahre hatte man als Motto „Ramba Zamba am Zuckerhut, Samba liegt der Pfarre im Blut“ gewählt und dies bereits beim Einzug des Elferrates in entsprechenden Kostümen unter Beweis gestellt.

Der Elferrat, der einen brasilianischen Tanz vorführte, wurde vom Publikum umjubelt. Präsident Marcus Plum freute sich über den großartigen Empfang.

Vorsitzender Guido Schaffrath sorgte sodann in der Regie für einen Knüller nach dem anderen. Sie hat schon zahlreiche tänzerische Erfolge erzielt, auch auf BDK-Ebene, und stellte dies mit Nachdruck unter Beweis: Tanzmariechen Wiebke Beckers vom Karnevalsausschuss Wardener Vereine.

Die Karamba-Männcher aus Stolberg, seit 30 Jahren in Mariadorf dabei, heizten die Stimmung mächtig an.

Dem glänzenden Duo „Die Landpomeranzen“ folgte das Prinzenpaar Wolfgang II. und Prinzessin Petra mit Präsident Marcus Konrads an der Spitze. Auch der Empfang des Prinzenpaares nebst Darbietungen löste bei den närrischen Untertanen Begeisterung aus.

Dann bewies der Öcher Storm mit allem Drum und Dran, was im Aachener Karneval steckt. Die Besucher gingen weiter prächtig mit und schwärmten von „Fiesta Tropical“, sechs glänzend aufgelegte Damen aus der Eifel, mit viel Beifall bedacht.

Die große Stärke Sitzungen sind die Büttenredner, in diesem Jahre Gisbert Fleumes aus Köln, Botz und Bötzje sowie aus Belgien „Ne bonte Pitter“.

Für den absoluten Höhepunkt und Abschluss zugleich sorgte die Gruppe „Die Kellerjungens“ aus Heinsberg, die eine Stunde bis weit nach Mitternacht aufspielten. Nicht zu vergessen auch Musikus Marc Gillessen, der aufmerksam das Programm begleitete.

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