Ralf Jäger bei der Jugendfeuerwehr: Ein Minister als Retter

Von: -ks-
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Packte mit an: NRW-Innenminister Ralf Jäger (Mitte) besuchte die Jugendfeuerwehr Würselen und half im Rahmen einer Übung beim Bergen eines eingeklemmten Unfallfahrers. Foto: Karl Stüber

Würselen. Muss man sich auf den letzten Metern Sorgen um die derzeitige Koalition aus SPD und Grünen im Landtag machen, weil NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) zum Rettungsspreizer greift? Nein! Der Kampf um Stimmen ist angelaufen. Am 14. Mai wird ein neuer Landtag gewählt.

So machte Jäger bei seiner Unterstützungstour für hiesige Kandidaten auch an der Hauptwache der Würselener Feuerwehr Station. Dort würdigte er das Ehrenamt und die vorbildliche Jugendfeuerwehr, eine der größten im Land und die älteste in der Region, wie vor Ort zu hören war. Natürlich waren auch Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers und Bundestagskandidatin Claudia Moll zur Stelle, beide Parteifreundinnen.

Und natürlich waren die rund 50 Kinder und Jugendlichen der Nachwuchsfeuerwehr stolz wie Oskar, bei einer technischen Übung ihr Können zeigen zu können. Jugendgruppensprecher Billel Meftah machte Meldung. Es galt, einen „Verletzten“ aus einem Wagen zu bergen. „Wenn Ihr größer seid, brauchen wir Euch auf den Wagen“, ermunterte Jäger die Heranwachsenden, der Feuerwehr die Treue zu halten.

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