Alsdorf - Projekt „Soziale Stadt“ nimmt Fahrt auf

Projekt „Soziale Stadt“ nimmt Fahrt auf

Von: Sigi Malinowski
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Die Mannschaft des „Quartiers“: Bürgerschaftsvertreterin Elif Cifcibasi (v. v.r.), Managerinnen Marijke Haupt und Ursula Siemes. Sozialdezernent Stephan Spaltner (h. v.r.), die Beiräte Peter Schiffer, Önder Günay, Mustafa Yildirim und der stv. Jugendamtsleiter Manfred Schmidt. Foto: mas

Alsdorf. Das Projekt „Soziale Stadt Alsdorf-Mitte“ nimmt an Fahrt zu. Hatte man in der Stadthalle noch den Auftakt „gefeiert“, so erfolgten an gleicher Statt die ersten Schritte in Richtung „Mitwirkung und Beteiligung“.

„Wir wollen den Menschen im Stadtteil Alsdorf-Mitte die Möglichkeit zu geben, eigene Projektideen zur Verbesserung der Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität einzubringen“, bemerkte Sozialdezernent Stephan Spaltner eingangs der Versammlung, in der jeweils zwei Vertreter aus der Bürgerschaft und aus „institutionellen“ Bereichen (beispielsweise Vereine) gewählt wurden.

Dies tat die Versammlung im Beisein der beiden hauptamtlichen Quartiersmanagerinnen Marijke Haupt und Ursula Siemes. Neben weiteren Gästen begrüßte Spaltner zudem Manfred Schmidt, stellvertretender Fachbereichsleiter des Alsdorfer Jugendamtes.

Die Mitglieder des Quartiersbeirates, das erläuterte Stephan Spaltner nochmals, entscheiden gemeinsam darüber, welche Projekte und Aktivitäten, die durch die Bevölkerung oder von Vertretern lokaler Vereine oder Organisationen vorgeschlagen werden, umgesetzt werden. Solche Projekte können zum Beispiel Informationsveranstaltungen sein, aber auch Nachbarschaftsfeste oder andere kreative Mitmachaktionen.

Auch Managementleiterin Ursula Siemes und Kollegin Marijke Haupt beschrieben nochmals die Aufgaben des Gremiums und der Beiräte. Kandidaten zu finden, gestaltete sich recht einfach, so dass die im „Quartier“ (Stadtteil Mitte) wohnenden Elif Cifcibasi und Önder Günay aus der Bürgerschaft zu Beiräten gewählt wurden. Bei der Kategorie „institutionell“ gingen vier Kandidaten in den Wahlgang, den Peter Schiffer (Förderverein Annapark) und Mustafa Yildirim (Türkischer Bildungs- und Kulturverein) gewannen.

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