Podiumsdiskussion: Flüchtlinge im Blick

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Alsdorf/Eschweiler. Die Flüchtlingswelle erreicht die Region. Was tun? Für Mittwoch, 3. Juni, laden die Bürgermeister Rudi Bertram und Alfred Sonders sowie Dr. Wolfgang Hagemann ab 17.30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in den Ratssaal der Stadt Eschweiler ein.

Es wird zu psychosozialen Aspekten von Migranten und den Herausforderungen für die Kommunen diskutiert. Aktuell kommen die meisten Flüchtlinge aus Mazedonien und dem Kosovo. Aus diesem Grunde referieren Gäste aus Mazedonien und dem Kosovo über die Situation in ihren Heimatländern.

Für die Kommunen stellt sich eine Vielzahl von Fragen, die für die Bürger unserer Städte von großer Bedeutung sind: Wie können die Flüchtlinge bei ihrer Ankunft unterkommen und wie mittelfristig bis langfristig Wohnung finden?

Wie können die Kinder der Familien in Kindergärten und Schulen integriert werden? Welche Bildung und Ausbildung bringen die Menschen mit, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten, weil sie dort keine Perspektive mehr erkennen konnten, dort ihre Familien sicher ernähren zu können? Wie können Hürden, die der Arbeitsmarkt zurzeit noch aufgebaut hat, abgebaut werden? Und vieles mehr.

Dieses Dialogforum ist auch als Fortsetzung der Veranstaltung im März im Rathaussaal in Eschweiler, das sich mit Fragen der Flüchtlingshilfe befasst hatte, zu verstehen.

Zudem wird es weitere Dialogforen geben müssen, um den Fragen der Bürger Gehör zu leihen und Antworten zu geben.

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