Pilgramsweg: Gefährliche Querung der Gleise verhindern

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Die Pilgramsbrücke ist nicht mehr. Aber viele Fußgänger wagen trotzdem den Weg über die Gleise. Foto: B. Oprée

Nordkreis. Hinweisschilder fehlen, dass es die Brücke am Pilgramsweg ins Wurmtal nicht mehr gibt, monierte SPD-Fraktionschef Gerd Neitzke im Bau- und Verkehrsausschuss.

Sie sollen zügig aufgestellt werden, sagte die Verwaltung zu, damit ortsunkundige Spaziergänger rechtzeitig abbiegen können. Trampelpfade am Hundforter Weg übers Gleis hinweg hat indes Grünen-Fraktionschef Dr. Bernd Fasel entdeckt, nämlich an der Stelle oben im Bild. „Viel zu gefährlich“, befand er. Verbotsschilder würden nicht reichen, sagte er ergänzend zu unserer Zeitung.

Ein Zaun müsse her. Mit dem Abriss der Bahnbrücke ist der Bestandsschutz verloren, erläuterte Fachbereichsleiter Rolf-Peter Kalmbach. Die Pfeiler hätten deswegen ebenfalls abgerissen werden müssen. Was nicht schlimm sei, denn ein möglicher Ersatz für Fußgänger/Radfahrer sei ohnehin als Leichtbaukonstruktion angedacht.

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