Pikachus Bus tourt bald durch die Region

Von: lo
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Ohren als Markenzeichen: Die knallgelbe Karosse hat viele Fans.

Würselen. „K.I.T.T.” bekommt einen prominenten Spielgefährten: Der Würselener Autohändler Sascha Kosciankowsky, der zuletzt mit dem aus der TV-Serie „Knight Rider” bekannten schwarzen Flitzer durch die Region tourte, angelte sich nun ein weiteres „prominentes” Fahrzeug.

Kosciankowsky ersteigerte in einem Internetauktionshaus den „Pokemon-Bus” des japanischen Videospiele-Herstellers Nintendo. Das knallgelbe Gefährt, das ursprünglich als amerikanischer Schulbus im Einsatz war, wurde 1999 vom japanischen Konzern aufgekauft, mit Spielekonsolen bestückt und seitdem auf Marketingtour durch ganz Deutschland geschickt.

Verschönert wurde das „Gesicht” des Busses außerdem mit langen gelben Ohren, die an den Serienhelden „Pikachu” erinnern sollen. Für die Spieleschmiede hat der Bus jedoch ausgedient - Nintendo ließ das gelbe Gefährt zu Gunsten der McDonald´s Kinderstiftung versteigern.

Diese Chance wollte sich Kosciankowsky nicht entgehen lassen - denn der Autohändler hat ein Faible für bekannte Fahrzeuge. Neben David Hasselhoffs Seriengefährt befanden sich schließlich auch schon der Trabi aus „Go Trabi Go” und der Manta aus dem Til-Schweiger-Film „Manta, Manta” im Besitz des Würseleners.

Genauer in Augenschein nehmen wird Kosciankowsky seinen Bus allerdings erst Ende diesen Monats. Dass Kosciankowsky, Inhaber von „Sky-Automobile”, Gewinner der Auktion ist, will Nintendo offiziell nämlich erst am 23. Oktober bekanntgeben. „Da wird es in München extra eine Veranstaltung geben, bei der mir der Generalmanager Dr. Bernd Fakesch den Schlüssel übergibt”, freut sich der Händler.

Knapp eine Woche später, am 29. Oktober, kommt der Bus dann auch endgültig nach Würselen. Umbauen will der Autofan an dem Wagen nichts: „Da muss alles bleiben, wie es ist, technisch wie optisch.” Nur auf dem Hof des Geschäfts soll der Bus anschließend aber nicht stehen: „Das machen wir wie bei K.I.T.T., der Bus wird erstmal von Event zu Event fahren.”
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