Pfarrerin Krakau folgt Ruf nach Übach-Palenberg

Von: ath
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Neue Aufgaben: Angelika Krakau
Neue Aufgaben: Angelika Krakau.

Herzogenrath. Pfarrerin Angelika Krakau ist mit Jahresbeginn in die Gemeinde Übach-Palenberg gewechselt. Damit endet nicht nur ihre 13-jährige Tätigkeit in der Herzogenrather Gemeinde, sondern nach 17 Jahren auch die als Krankenhausseelsorgerin am Medizinischen Zentrum im Betriebsteil Bardenberg.

Die neue Pfarrstelle sei ohne eine solche Sonderbeauftragung. Dies bedeute, dass sie sich nun zu 100 Prozent der Gemeindearbeit widmen könne, sagt die beliebte Pfarrerin. Eine Herausforderung, auf die sie sich freut.

Sie gehe aber auch mit einem weinenden Auge. Denn sie nimmt viele schöne Begegnungen mit Menschen aus den 13 Jahren mit, angefangen bei den Familiengottesdiensten bis zum Adventsbesuchsdienst, den sie ins Leben gerufen hat. Gerne erinnert sich Angelika Krakau auch an die 100-Jahr-Feier der Evangelischen Kirchengemeinde Herzogenrath im Jahr 2003 oder die Mahnwachen zum Irak-Krieg in der Markuskirche.

Ein Nachfolger oder Nachfolgerin für sie steht noch nicht fest. Der Kohlscheider Pfarrer Martin Dielmann ist derweil mit der Vakanzverwaltung beauftragt. Unter anderem auch vom Bürgermeister offiziell verabschiedet wird Angelika Krakau am Sonntag, 15. Januar, 15 Uhr, in der Markuskirche Herzogenrath. Den Gottesdienst hat sie bewusst unter das Motto „Schwach kann auch ganz schön stark sein” gestellt, analog zur Jahreslosung „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig”.

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