Herzogenrath - Petra Klos ist als „Künstler Malabon“ auf der Burg Rode zu Gast

Petra Klos ist als „Künstler Malabon“ auf der Burg Rode zu Gast

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Gegenwartskunst im Fokus der Ausstellung auf Burg Rode: Künstlerin Petra Klos ist eine Vertreterin abstrakter Malerei. Foto: Wolfgang Klos

Herzogenrath. Mit der Künstlerin aus dem Allgäu Petra Klos, 1956 in Berlin geboren und seit 1994 als freischaffende Künstlerin tätig, präsentieren die Organisatoren der Projektgruppe Malabon und Dritte Welt e.V. in Zusammenarbeit mit der Galerie R. de Bernardi und Burg Rode in ihrer 34. Ausstellung „Künstler für Malabon“ eine außerordentliche Künstlerin.

Petra Klos gehört zu den konsequenten Vertreterinnen abstrakter Malerei der deutschen Gegenwartskunst. Ihre Arbeiten sind ein Teil ihrer eigenen Emotionen, Fantasien oder Stimmungen zum Zeitpunkt des Entstehens. Sie beeindrucken durch die impulsive Kraft des malerischen Prozesses. Trotz aller Spontanität wirken die elementaren Gefüge der Malerei, deren Harmonie, Kontrast, Struktur und Ordnung nie unkonzentriert, sondern unmittelbar und frei. Die Malfarbe wird konsequent wie Material behandelt.

Petra Klos hat sich mit der Arbeit der Projektgruppe auseinandergesetzt und eine Serie von neun Malabon-Arbeiten geschaffen. Sie sagt darüber: „Das Projekt Malabon ist für mich ein Beispiel dafür, dass Menschen, die bereit sind, andere zu unterstützen und zu helfen, auch bereit sind, ihr gesamtes Leben darauf abzustimmen.“

Durch dieses Engagement werde das eigene Leben, aber auch das Leben der Menschen in Malabon beeinflusst und es werde etwas Neues geschaffen. In diesem Zusammenhang stünden Begriffe wie Zusammenhalt, Verbindung, Gemeinsamkeit oder Brückenschlag, die man auch in meinen Arbeiten wieder finde.

Die Vernissage beginnt am Sonntag, 20. November, um 11 Uhr auf Burg Rode, Burgstraße 5. Zu dieser Veranstaltung wird die Künstlerin anwesend sein. Musikalisch wird die Band „Just4Fun“ die Eröffnung untermalen.

Die Ausstellung mit den Werken der Künstlerin ist anschließend noch bis zum 27. November zu sehen. Sie ist sonntags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 15 bis 18 Uhr und werktags von 17.30 bis 20 Uhr geöffnet.

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