Peter-Queck-Turnier: 2300 Sportler, Betreuer und Zuschauer

Von: fs
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Kämpfen um jeden Ball: Das Team von Westwacht Aachen (rote Trikots) geht ebenso wie die Mannschaft vom SC Kellersberg mit großem Einsatz zur Sache. Foto: Wolfgang Sevenich

Würselen. Die Jugendabteilung von Rhenania Würselen richtete das Peter-Queck-Turnier auf dem Lindenplatz in Würselen aus. Nach dem zweiten Weltkrieg war Queck maßgeblich mitverantwortlich für die Wiederaufnahme des Spielbetriebes. Im Jahre 1948 gelang der 1. Mannschaft um Peter Queck der Aufstieg in die damals höchste Spielklasse, der Oberliga West, in der man zwei Jahre verblieb.

In der Gruppe U 7 (G-Jugend) spielten um den Enwor-Energiecup die Mannschaften von Rhenania Würselen, VfL Leverkusen, VFL 08 Vichttal, DJK Westwacht 08 Aachen, DJK Arminia Eilendorf, SC Bardenberg, SV Eintracht Verlautenheide und SC Kellerberg/JSV Alsdorf. In einem spannenden Endspiel siegte Westwacht Aachen gegen SC Kellersberg mit 2:1. Den dritten Platz belegte die Mannschaft von Bayer Leverkusen. Den Pokal für die fairste Mannschaft im U7-Turnier erhielt Frechen 20. In der Gruppe U 9 (F-Jugend) spielten insgesamt 23 Mannschaften um den Sensen-Cup.

Sieger wurde hier Alemannia Aachen, vor SG Wattenscheid 09. Den dritten Platz belegte SV Eilendorf I, 4. Platz SPVG Porz I, 5. Platz SPVG Porz III, und den 6. Platz errang Gastgeber Rhenania Würselen I. Der Fairplaypokal wurde an die DJK Armada Euchen-Würselen verliehen. Die Spieler von Alemannia Aachen überreichten diesen Pokal. In der Gruppe U11 (E-Jugend) um den Maler Wolffcup bewarben sich 11 Mannschaften. Hier siegte SV Eilendorf, gefolgt von Westwacht Aachen und SG Merkstein/Ritzerfeld. Den vierten Platz belegte AS Armada Sparta Würselen, 5. Platz SC Blau-Weiß Köln und 6. Platz VfR Würselen.

Den Fairplaypokal erhielt hier die Mannschaft SG Merkstein/Ritzerfeld. Für die Organisationzeichnete Guido Deuss mit seinem Team verantwortlich. Insgesamt konnten 2300 Sportler, Betreuer und Zuschauer auf der Anlage begrüßt werden.

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