Patientenverfügung: Veranstaltung in der Stadthalle

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Alsdorf. Der Tod ist nach wie vor ein Tabuthema in der Gesellschaft. Niemand möchte sich zu Lebzeiten gerne mit dem eigenen Sterben beschäftigen.

Doch ganz allmählich oder auch urplötzlich kann eine Situation entstehen, in der man sich nicht mehr verständlich machen kann – ob durch Unfall, Organversagen, Demenz oder Gehirnschlag. Jeder Volljährige kann mit einer Patientenverfügung dafür sorgen, dass seine Vorstellungen zu medizinischen Behandlungen verbindlich umgesetzt werden.

Um sicher zu gehen, dass auch im Falle einer Notsituation im eigenen Interesse entschieden wird, kann eine Vorsorgevollmacht hilfreich sein.

Damit entscheidet der Bevollmächtigte an Stelle der nicht mehr entscheidungsfähigen Person. Interessenten erfahren alles zum Thema „Sicherheit schaffen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ beim „mha“-Gesundheitsforum von Professor Dr. med. Markus Gatzen (Chefarzt der Medizinischen Klinik des Marienhospitals Aachen), Oberärztin Dr. med. Vanessa Pabst und Rechtsanwältin Christiane Willms am Mittwoch, 31. August, 18 Uhr, in der Stadthalle Alsdorf (Seminarräume), Annastraße 2-6, Alsdorf.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird in Kooperation mit dem Förderverein der Katholischen Stiftung Marienhospital Aachen durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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