Osterspaziergang mit Försterin Susanne Gohde
Auf Entdeckungstour: Försterin Susanne Gohde (l.) wusste auch diesmal wieder alle Teilnehmer zu begeistern. Foto: W.Sevenich
Organisiert hatte die Veranstaltung Andreas Dumke vom Stadtverband, dieser begrüßte alle Gäste, unter ihnen auch Bürgermeister Arno Nelles.
Vorsichtige Tiere
Für die Försterin gab es als Dank zunächst einen schönen bunten Osterstrauß. Dann ging es in den „Osterwald”. Erster Halt war an einem rund 200 Jahre alten Baum, der leider gefällt werden musste. Präparierte Tiere, Mauswiesel im Winter- und Sommerfell, Eichhörnchen, Fuchs und Dachs konnten bestaunt werden. Försterin Susanne Gohde erzählte den Kindern und Erwachsenen viel über das Leben im Wald.
Etwa über den Unterschied zwischen Hasen und Kaninchen. So haben Hasen nämlich immer eine schwarze Spitze an den Ohren, leben nicht in Erdhöhlen, sondern in Erdmulden und haben jetzt schon teilweise zum zweiten Mal in diesem Jahr Nachwuchs bekommen. Und auch wenn die Population der Hasen in den vergangenen Jahren wieder deutlich angewachsen ist, auf die Kinderstube der Langohren sollte doch jeder bitte Rücksicht nehmen, sagte Susanne Gohde.
Auch wenn die Hasen oft auf den Feldern rund um die Wohngebiete umherhoppeln, sind es doch sehr vorsichtige und scheue Tiere. Und so war es dann auch nicht verwunderlich, dass die große Besuchergruppe nicht viel von ihnen zu Gesicht bekam, nur aus der Entfernung sah man den ein oder anderen Hasen davonspringen.
Als die zahlreichen Teilnehmer nach gut einer Stunde wieder das Forsthaus Weiden erreichten, gab es für die kleinen Wanderer erfrischende Limonade, bunte Ostereier und für jeden eine Tüte mit einem Schokohasen. Die Erwachsenen gönnten sich derweil einen Kaffee und versprachen, im nächsten Jahr zur 10. Wanderung durch den Osterwald auf jeden Fall wieder mit dabei zu sein.
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Vorsichtige Tiere
Für die Försterin gab es als Dank zunächst einen schönen bunten Osterstrauß. Dann ging es in den „Osterwald”. Erster Halt war an einem rund 200 Jahre alten Baum, der leider gefällt werden musste. Präparierte Tiere, Mauswiesel im Winter- und Sommerfell, Eichhörnchen, Fuchs und Dachs konnten bestaunt werden. Försterin Susanne Gohde erzählte den Kindern und Erwachsenen viel über das Leben im Wald.
Etwa über den Unterschied zwischen Hasen und Kaninchen. So haben Hasen nämlich immer eine schwarze Spitze an den Ohren, leben nicht in Erdhöhlen, sondern in Erdmulden und haben jetzt schon teilweise zum zweiten Mal in diesem Jahr Nachwuchs bekommen. Und auch wenn die Population der Hasen in den vergangenen Jahren wieder deutlich angewachsen ist, auf die Kinderstube der Langohren sollte doch jeder bitte Rücksicht nehmen, sagte Susanne Gohde.
Auch wenn die Hasen oft auf den Feldern rund um die Wohngebiete umherhoppeln, sind es doch sehr vorsichtige und scheue Tiere. Und so war es dann auch nicht verwunderlich, dass die große Besuchergruppe nicht viel von ihnen zu Gesicht bekam, nur aus der Entfernung sah man den ein oder anderen Hasen davonspringen.
Als die zahlreichen Teilnehmer nach gut einer Stunde wieder das Forsthaus Weiden erreichten, gab es für die kleinen Wanderer erfrischende Limonade, bunte Ostereier und für jeden eine Tüte mit einem Schokohasen. Die Erwachsenen gönnten sich derweil einen Kaffee und versprachen, im nächsten Jahr zur 10. Wanderung durch den Osterwald auf jeden Fall wieder mit dabei zu sein.





