Orchester Sinfonietta Regio gastiert mit Beethovens 5. Sinfonie

Von: mas
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Konzentriert bei der Sache: Dirigent Jeremy Hulin mit dem Orchester Sinfonietta Regio. Foto: Orchester

Baesweiler. Kein Karnevalsscherz, Beethoven wird in Baesweiler sein - oder zumindest sein Vermächtnis. Jeder kennt sie, viele möchten sie erleben und mehr darüber wissen. Das ist bald möglich.

Beethovens 5. Sinfonie, bekannt als Schicksalssinfonie, wird aufgeführt am Sonntag, 12. Februar, 17 Uhr, im Pädagogischen Zentrum des Baesweiler Gymnasiums.

Nach dem großen Erfolg mit dem Jugendprojekt „Gib mir ein A!” gastiert das Orchester Sinfonietta Regio wieder in Baesweiler. Auf dem Programm steht Beethovens berühmte 5. Sinfonie, die das Orchester und sein Dirigent Jeremy Hulin mit seinen humoristisch-feinsinnigen Kommentaren näherbringen wird. Die 5. Beethoven-Sinfonie erklingt zum ersten Mal in Baesweiler, sozusagen als Uraufführung in der nördlichsten Stadt der Städteregion. Es ist das zweite Mal, dass in Baesweiler eine Beethoven-Sinfonie erklingt.

Vor Jahren hat die Sinfonietta Beethovens 6. (die „Pastorale”) an gleicher Stätte gespielt. Die Besonderheit dieses Konzertes besteht darin, dass Dirigent Jeremy Hulin, hauptberuflich Dozent an den Musikhochschulen in Maastricht und Aachen, im ersten Teil des Konzertes die Sinfonie „bespricht”. Er erzählt mit seinem englischen Humor von der Entstehung der Sinfonie und erklärt Einzelheiten, die den meisten Zuhörern - sofern sie nicht ausgewiesene Kenner sind - unbekannt sein dürften. Daher sollte das Konzert auch für Schülerinnen und Schüler interessant sein.

Wann hat man schon einmal Gelegenheit, „vor der Haustüre” von einem Profi auf verständliche und humorvolle Art eine der berühmtesten Sinfonien der Musikgeschichte nähergebracht zu bekommen?

Im zweiten Teil des Konzerts spielt das Orchester dann die Sinfonie „an einem Stück”. Der Eintritt beträgt 9 Euro, ermäßigt 5; Kartenvorbestellung per Mail: info@sinfonietta-regio.de
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