Oldtimerfreunde starten ab Alsdorf zur Euregiotour

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Willi Schmitz, Rob Debets, Wol
Willi Schmitz, Rob Debets, Wolfgang Sachs, Heiner Erven und Paul van de Warenburg (v.l.) freuen sich auf ihre 11. Euregioroute. Foto: Malinowski

Nordkreis. Das Glück, mal einen Ferrari auf der Straße zu sehen, hat man nicht so oft. Noch seltener wird es, wenn gleich vier dieser Nobelautos sich in einem riesigen Korso präsentieren. Möglicherweise donnert dahinter noch ein Alvis, dazwischen Maseratis und Bentleys und davor einer (oder mehrere) Mercedes 190 SL.

117 dieser und anderer edlen Gefährte sind am Sonntag, 19. August, im Kern Alsdorfs zu betrachten. Aber nicht nur dort. Die 11. Euregio-Route 2012 - eine Oldtimer-Ausfahrt mit einer übergroßen Ansammlung an „Schätzchen” - steht an. Diese Tour, sie startet am Alsdorfer Autohaus Zittel um 10 Uhr, wird alle zwei Jahre ausgerichtet.

Organisiert wird das Treffen der Oldtimerfreunde durch die „Stichting Euregioroute”. Sie ist ein Zusammenschluß aus Liebhabern historischer Autos, die aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland kommen. „Es geht entlang der schönsten Plätze im Dreiländereck”, betrachtete der Alsdorfer Willi Schmitz, Mitglied der Stichting, der Route schon mal voraus.

Von Zittel aus bewegt sich der Tross zum Aachener Markt. Hier angekommen, werden die Fahrzeuge vorgestellt. Danach macht sich die Gruppe erneut nach Alsdorf auf, um BMW Isetta, Riley TT, Jaguar MK 2 oder MX 5 sowie andere optische Leckerbissen zu präsentieren. Einen Stopp legt der Tross am Cinetower gegen 11.30 Uhr ein, um dort dem Publikum ein paar „Einblicke” zu ermöglichen.

Aufgelockert wird der Halt durch einen Auftritt der Böischer Brass Band. Nach einem Lunch machen sich die Fahrer über Kohlscheid (Markt, 12.30 Uhr) und Vaals (13 Uhr) ins belgische Gemmenich auf. Dort wird man gegen 13 Uhr eintreffen. Aus dem belgischen Hombourg (13.25 Uhr) geht es über die Grenze in die Niederlande. Wittern (15 Uhr), Eys (15.10 Uhr) und Ubachsberg (15.15 Uhr) bekommen die Schmuckstücke zu sehen. Endstation ist in Heerlen, Auberge de Rousch (15.30 Uhr).

Heiner Erven, Rob Debets, Willi Schmitz, Wolfgang Sachs und Paul van de Warenburg, die den Tourplan vorstellten, betonen: „Unsere Euregioroute ist keine Rallye.” Es gebe keine Preise zu gewinnen. Sie betrachten ihre Tour als Erlebnis, nicht nur für Fahrer, sondern auch für Zuschauer, die ihre Kameras sicherlich „scharf schalten” werden.
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