Neues Soloprogramm: Christoph Brüske startet mit „Generation Gaga“

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„Hat die „Generation Gaga“ im Blick: Christoph Brüske setzt sich auf humorvolle Art mit dem Zeitgeist auseinander. Foto: H.-W. Schallenberg

Baesweiler. Ist es möglich, klassisches politisches Kabarett so humorvoll zu verpacken, dass es lupenreines Entertainment wird? Ist es möglich, die Breaking News von 19.45 Uhr schon um 20.15 Uhr in einer Show kommentiert zu bekommen? Ja, natürlich: bei Christoph Brüske!

Davon kann sich das Publikum am Donnerstag, 2. Februar, 20.08 Uhr, im Kulturzentrum Burg Baesweiler Burgstraße 16, bei „Kultur nach 8“überzeugen. Denn Brüske ist ein Vollblutkabarettist mit Gesangsstudium und übervier Jahren Springmaus-Improvisationstheater in den Knochen.

Stets hochaktuell, spontan und ausgestattet mit einer äußerst bemerkenswerten Gesangsstimme: Und dazu noch eine rheinische Rampensau!

Wer den Humor des agilen Rheinländers verstehen will, sollte drei Dinge über ihn wissen: Der Mann ist Fan des 1. FC Köln, Mitglied der SPD und Vater einer alleinerziehenden Tochter. Dieses Bermudadreieck großer Leidensfähigkeit hat Brüske zu seinem neuen Solo inspiriert: „Generation Gaga“!

Darin lustwandelt er satirisch durch ein Panoptikum aus aktueller Politik, Wirtschaft und digitalem Zeitgeist: mal plaudernd, auch mal singend, jedoch stets mit wachem Blick auf den alltäglichen Wahnsinn.

Und Wahnsinn ist auch ein persönliches Jubiläum des Ausnahmekünstlers: Seit nunmehr zwanzig Jahren macht Brüske nun schon Solokabarett! Das muss gefeiert werden und Brüske erinnert in seinem Gaga-Abend auch noch mal an seine schönsten und natürlich auch peinlichsten Nummern.

Zur Person: Nach der Bundeswehrzeit als Trompeter und einem Gesangsstudium in Köln fing Brüske Feuer für die Eventbranche, wurde Creative Director, war Mitglied des Springmaus-Improvisations-Ensembles und ist seit dem Jahr 1997 als Solokabarettist im Einsatz.

Brüske schreibt, moderiert, inszeniert und singt, dass es eine helle Freude ist. Seit 2004 veranstaltet er zudem im Saal seines Großvaters den „Brüskes Laach Ovend“, der im Bonner Raum Kultstatus genießt.

Also: Für Christoph Brüske reicht keine Schublade. Der Mann ist eine ganze Ikea-Filiale. Und, ganz im Vetrauen: ein bisschen Gaga ist er auch. Frei nach dem Namen seines brandneuen Soloprogramms.

Karten sind an der Infothek im Rathaus Baesweiler, Mariastraße, erhältlich.

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