Neuer Kunstrasenplatz in Straß eingeweiht

Von: fs
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Anstoß: Nachdem Bürgermeister Christoph von den Drisch (Mitte mit Ball) das Trikot der SpVgg Straß übergestreift hatte, überreichte Detlef Knehaus (Vorsitzender des Kreisjugendausschuss, r.) einen neuen Ball zur Einweihung des Kunstrasenplatzes. Foto: Wolfgang Sevenich

Herzogenrath. Das war ein gelungener Höhepunkt der Sportwoche bei der SpVgg Straß. Vor unzähligen Zuschauern wurde der nagelneue Kunstrasenplatz an der Friedhofstraße eingeweiht. Dazu war die Traditionsmannschaft von Alemannia Aachen „angerückt“ und stellte sich in einem sehenswerten Freundschaftsspiel einer Auswahl der Sportvereinigung Straß, die unter anderem verstärkt wurde durch den Herzogenrather Bürgermeister Christoph von den Driesch.

 Der bewies eindrucksvoll, dass er nicht nur als Würdenträger der Stadt mit Anzug und Krawatte eine gute Figur abgibt, auch bei der Jagd nach dem runden Leder wusste er sich ein ums andere Mal in Szene zu setzen.

Dem Spiel vorangegangen waren die besten Glückwünsche von allen Seiten für die neue Anlage. Dazu waren hochrangige Vertreter aller politischen Parteien aus Herzogenrath vorbeigekommen sowie der Vorsitzende des Kreisjungendausschuss im Fußballkreis Aachen, Detlef Knehaus.

Die Verantwortlichen des Vereins mit Vorsitzendem Gerd Verhoolen waren sichtlich erleichtert, dass mit der Inbetriebnahme des neuen Platzes eine lange und entbehrungsreiche Zeit zu Ende gegangen ist. Den Wunsch nach einer Veränderung des alten Aschenplatzes hatten die Aktiven bei der SpVgg Straß schon viele Jahre, waren die Trainings- und Spielbedingungen bei schlechten Witterungsverhältnissen doch sehr eingeschränkt. Schon 2009 hatte der Verein einen Förderverein gegründet, der bisher auch schon reichlich Geld gesammelt hat.

Schließlich musste der Verein immerhin stolze 75 000 Euro an Eigenleistung aufbringen, fast 400 000 Euro steuerte die Stadt bei. Im letzten Herbst hatten die Bauarbeiten begonnen – und damit noch mehr Arbeit für den Verein, schließlich mussten alle Seniorenmannschaft und gut 120 aktive Jugendliche bis jetzt auf andere Platzanlagen für Training und Spielbetrieb ausweichen (hauptsächlich Schulzentrum und Niederbardenberg).

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