Baesweiler - Neuer Chor: Auch die Zuhörer glücklich gemacht

Neuer Chor: Auch die Zuhörer glücklich gemacht

Von: jk
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Mitreißend: Der Neue Chor Würselen füllte auch in Baesweiler die Kirchenbänke. Die starke Stimme der Solistin Sandra Wainwright-Schneider begeisterte das Publikum ganz besonders. Foto: Jule Klieser

Baesweiler. Singen macht glücklich. Die Frauen und Männer des Neuen Chors Würselen sind glücklich, wenn sie singen – und damit lockten sie eine Menge Zuhörer zum Konzert in die Kirche St. Petrus, einer weiteren Station ihrer Tournee „Mehr davon“ in der Städteregion.

Rappelvoll waren alle Bänke, und schon beim Start mit fröhlich „strahlender“ Musik, die von Sonnenschein erzählt, haben Sänger und Musiker die positiven Gefühle auf ihrer Seite. Ein perfektes Spektakel erwartet die Zuhörer.

Die Band, die Solosänger, die Soundtechnik, die Beleuchtung, die den Chorraum verschiedenfarbig ausleuchtet, die starken Stimmen der über Aktiven – da stimmt alles. Die Musiker haben es gut, dass sie diesem Chorleiter folgen dürfen. Christoph Leuchter ist der Keyboardspieler, der Dirigent, Sänger und Entertainer. Ein Energiebündel auf allen Kanälen.

„Mehr davon“ ist eine Hommage an das Publikum. „Mehr davon“ hätten sich Freunde der Konzerte gewünscht, mehr von den Lieblingsstücken des umfangreichen, vielseitigen Repertoires, erklärt der Entertainer Leuchter seinen Zuhörern. Das Ensemble hat Musical- und Filmsongs aus „König der Löwen“ oder „Wie im Himmel“, Popmusik, Gospels und religiös angehauchte Hymnen aus Leuchters Feder auf dem Kasten. Vor allem Abba- und Beatles-Songs sowie Musicalstücke, vieles was man kennt, erfreuen sich der größten Beliebtheit, und so gibt es bei diesem Konzert mehr davon.

Und deshalb braucht man, wenn man den Neuen Chor kennt, keine Abba-Live-Konzerte mehr, kann die originell gesetzten Beatles-Hits genießen und in Musical-Erinnerungen schwelgen. Wenn Solosänger Patrick Kafka und der Chor Billy Joels „The Longest Time“ anstimmen, können sie sich wahrlich mit dem Original messen. Das geht direkt ins Herz. Jubelrufe und lautstarker Applaus danken es den Musikern. Besinnliche Moll-Linien, aufputschende Heiterkeit bei „Yellow Submarine“ oder Fetziges von Abba, alles beherrschen sie und halten mit diesem Wechselbad die Zuhörer bei der Stange bis in die Nacht hinein.

Das Publikum ist begeistert, freut sich über Zugaben. Singen macht eben glücklich, in diesem Fall auch beim Zuhören.

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