Neue Autobahn-Wache der Polizei: Arbeiten im Zeitplan

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Langsam nimmt die neue Autobahnwache in Broichweiden Form an. Foto: eska

Broichweiden. Nur langsam ist hinter dem Stahlzaun an der Eschweilerstraße in Broichweiden ein Baufortschritt zu erkennen. Dennoch liegen die Arbeiten an der neuen Wache der Autobahnpolizei im Zeitplan, wie das zuständige nordrhein-westfälische Innenministerium bestätigt.

Nachdem zu Jahresbeginn die Dacharbeiten erledigt wurden, geht es nun an den Innenausbau des 1,5 Millionen Euro teuren Gebäudes.

Bis Anfang Juli soll die 600 Quadratmeter große Wache an der Auffahrt zur Autobahn44 fertiggestellt sein. Dann werden rund 90 Wachdienst-Beamte von Broichweiden aus ihren Dienst auf den Autobahnen zwischen Köln, Jackerath, belgischer und niederländischer Grenze koordinieren.

Viele von ihnen sind derzeit noch in der Dienststelle in Eschweiler tätig. Die Wache an der A4 wird geschlossen, die Beamten nach Broichweiden beziehungsweise Frechen verlegt.

Die Bauarbeiten für die Broichweidener Wache hatten im März 2008 begonnen. Verantwortlich für das Projekt ist die Niederlassung des Bau- und Liegenschaftsbetriebes (BLB) NRW in Aachen. Die Autobahnpolizei wird das zweigeschossige Gebäude mit seinen 19 Diensträumen mieten.
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