Nestschaukel im Tierpark: Blickfang besonders für Kinder

Von: rh/ssc
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Mit viel Schwung hinein in die Proberunde: Tom-Luca hat die Nestschaukel schon mal getestet, in der die kleinen Besucher des Tierparks ab dem morgigen Mittwoch Platz nehmen können. Foto: Stefan Schaum

Alsdorf. Mit dem Frühjahr kommt der Putz. Das gilt auch im Tierpark am Alsdorfer Weiher. Dort wird dieser Tage wieder gefegt, gebuddelt und gepflanzt. Auch neue Spielgeräte sollen im Lauf des Jahres den Spielplatz vor allem für die jüngsten Besucher attraktiver machen. Eine so genannte Nestschaukel macht ab sofort auch Kleinkindern Spaß.

„Für diese Altersgruppe gab es hier noch keine Schaukel”, sagt Tierparkchef Alfred Sonders. Mit Hilfe zweier Sponsoren, einer davon Karl-Heinz Heinen für die Aachener Bank in Alsdorf, habe man die Kosten schultern können. Künftig soll noch mehr möglich sein. „Die Investition in die Schrankenanlagen am Parkplatz haben wir schon raus”, sagt Alfred Sonders.

Rund 30.000 Euro hat sie gekostet. Künftig sollen diese Einnahmen - zwei Euro Gebühr pro Tag zahlen Parker - komplett in die Attraktivierung des Geländes fließen. Derzeit werden neue Sträucher rund um die Parkflächen gepflanzt. Die Hänge am Spielplatz sollen als nächstes beackert werden. Auch, damit dort weniger Wasser als bislang herabsickert, das den Sand feucht werden lässt.

„Vor dem Sommer”, hofft Alfred Sonders, wird es weitere Spielgeräte auf dem Spielplatz geben. Auch sollen die Steganlage am Ufer des Kahnweihers - der so genannten Strandpromenade - sowie die Geräte auf der Skater-Bahn erneuert werden. Der Tierparkverein plant auch eine neue Voliere für Uhus. Zudem sollen alle Gehege neue Beschriftungen mit Tierbeschreibungen erhalten.

Auch organisatorisch werden vom Geschäftsführer Veränderung vorbereitet, die im Aufsichtsrat aber noch diskutiert werden müssen. So soll zum April das Sportfischerheim als gastronomischer Betrieb der Allgemeinheit offen stehen. In den jetzigen Kiosk am Froschteich will die Tierparkverwaltung einziehen, wenn der Kioskpächter einverstanden sei, so Alfred Sonders auf Anfrage, den Bootsverleih gegenüber der Straße einschließlich eines neu einzurichtenden Kiosks dort zu betreiben.
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