Naturfreunde sind bestürzt über Abholzung auf der „Halde Adolf“

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Zahlreiche Teilnehmer waren der Einladung der Naturfreunde Herzogenrath zu Begehung der „Halde Adolf“ gefolgt.

Herzogenrath. Der Vorsitzende Bruno Barth und die Umweltreferentin Marika Jungblut hatten im Namen der Naturfreunde (NF) Herzogenrath-Merkstein zu einer öffentlichen Begehung der „Halde Adolf“ in Merkstein eingeladen. Motto: „Kommen Sie, solange noch alle Bäume stehen“.

Zahlreiche Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und ließen sich vor Ort informieren. Besonders kritisiert wurden die geplanten Abholzungsmaßnahmen im Gebiet der ehemaligen „Schlammweiher“.

Dieses Gebiet ist als „Geschützter Landschaftsbestandteil“ im Landschaftsplan II ausgewiesen; die Bäume dort sind sehr dünn und es müssen deshalb sehr viele gefällt werden, um eine entsprechende Holzernte zu erzielen; der Boden dort ist feucht und schlammig. Der Forstwirtschaftsplan sieht vor, auf der Halde Adolf 100 Festmeter Holz zu ernten.

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