Baesweiler - Narren geben sich die Klinke in die Hand

Narren geben sich die Klinke in die Hand

Von: eik
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Auch sie begeisterten beim Prinzen- und Gardetreffen in Baesweiler: Die Bambinis der KG Scharwache Alsdorf, die in Baesweiler so etwas wie ein Heimspiel hatten. Foto: eik
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Scheeter Dreigestirn und der riesengroße Hofstaat der Scheeter Jecke waren beim Prinzen- und Gardetreffen in Hochform. Und das schon am frühen Morgen. Foto: eik

Baesweiler. Für Markus Theil war es die Feuerprobe. Der Mann aus dem Vorstand der Ehrengarde Baesweiler war zum ersten Mal verantwortlicher Koordinator des Prinzen- und Gardetreffens in Baesweiler. Am Ende eines langen und ereignisreichen Tages durfte Theil dann auch die Glückwünsche seiner Kolleginnen und Kollegen entgegennehmen.

Dass das bei dieser traditionsbeladenen Veranstaltung nicht selbstverständlich ist, weiß man. Denn bei der Ehrengarde des Festkomitees Baesweiler Karneval geben sich die Narren über die Kreisgrenzen hinaus ein Stelldichein. Und das schon seit dem späten Vormittag.

Da kreuzten bereits mit Riesenaufgeboten – und den Tollitäten an der Spitze – die Brempter Jecken der KG „Maak möt“ oder auch die „Scheeter Jecke“ auf, für die selbst die große Bühne des Pädagogischen Zentrums im Gymnasium fast noch zu klein wurde.

Sehr souverän moderierte das Treffen Komitee-Präsident Andreas Kick, unterstützt von Markus Eigenwillig. „Richtig zu tun“ hatten aber auch Stadtprinz Erich (Theil) und seine Prinzessin Martina. Bei jedem der fast 20 Gastauftritte wurden gegenseitig Orden und Küsschen verteilt.

Am Tausch-, Tanz- und Küssmarathon beteiligten sich unter anderem auch die Blauen Funken Loverich, die Roten Funken Beggendorfs und der Karnevalsausschuss Setterich (K.A.S.) mit ihren Tollitäten und blendend aufgelegten Showtanzgruppen. Stolz waren Markus Theil und die Ehrengarde aber auch über den Besuch einiger Aachener (Turmschwalben, Rathausgarde) oder Stolberger Vereine (Narren- und Prinzengarde Vicht), für die das Treffen im ehemaligen Nordkreis schon zur angenehmen Pflicht geworden ist.

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