Nachwuchs-Rockbands greifen kräftig in die Saiten

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In Baesweiler greifen Nachwuchsbands kräftig in die Saiten. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. Auch einem alten Rockhasen wie Jupp Ziesen zieht es manchmal noch überraschende Züge ins Gesicht. Der Baesweiler „Rockpapst” Ziesen hob mit dem Stadtverband der Grünen die Fete „Rock für Nachwuchsbands” aus der Taufe.

„Dass so viele Leute kommen würden, hätte ich vorher nicht für möglich gehalten”, schaute sich Ziesen ebenso wie Grünen-Chef Rolf Beckers in der Alten Scheune des Kulturzentrums Burg Baesweiler erfreut um. Dort machte die Formation „Red Royalty” den Anfang.

Sänger Fabian Baumanns und seine Bandkollegen Tim Hoffmann, Henning Heinen und Sebastian Horbach überzeugten mit Coverversionen, hängten ihrem bejubelten Auftritt aber auch eine Eigenkomposition als Zugabe an. Der Boden für die Formation „Nonsense” war bereitet.

Sie brachten mit ihrem klasse vorgetragenen „7 Nation Army” das EM-Gefühl aus dem vergangenen Jahr zurück, heimsten viel Beifall für ihre Hommage an Curt Cobain und „Nirvana” („Smells like teen spirit”) ein und bewiesen, dass auch Police-Knaller wie „So lonely” nicht nur „Grufties” auf die Tanzfläche holen.
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