Kerkrade/Herzogenrath - Nach sieben Jahren gibt es wieder den „Eurode Omloop”

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Nach sieben Jahren gibt es wieder den „Eurode Omloop”

Von: fs
Letzte Aktualisierung:

Kerkrade/Herzogenrath. Nach siebenjähriger Pause ist es Jo Dorscheidt endlich geglückt, den „Eurode Omloop” wieder zu starten. 1992 wurde dieses Rennen zum ersten Mal gefahren, und in den Folgejahren ist es zu einem international anerkannten Radrennen auf dem UCI-Kalender gewachsen.

Dann kam jedoch der Einbruch und erst jetzt die Neuauflage, die vom Veranstalter als voller Erfolg gewertet wird.

Ein junger, enthusiastischer neuer Vorstand mit Jo Dorscheidt, (Präsident), Paul Timmermanns (Vize-Präsident) und Marcel Gouka (Generalsekretär) hat die Organisation und Finanzierung übernommen.

Drei schwere Anstiege

Die Strecke wurde komplett erneuert, diesmal mit drei Anstiegen, wodurch das Rennen zu einem der Schwersten in seiner Kategorie wurde. Die Rennfahrer mussten in 13 Runden nicht weniger als 156 Kilometer zurücklegen.

Der Vorstand des Eurode Omloops hat mit freundlicher Unterstützung von vielen Sponsoren und der Städte Kerkrade und Herzogenrath ( Bürgermeister Christoph von den Driesch sprach zum Start ein Grußwort) ein prächtiges Sportereignis neu geschaffen. Das Rennen wurde in der St. Pieterstraat in Chevremont (Kerkrade) gestartet.

Die Strecke verbindet wie die Tradition die Städte Kerkrade und Herzogenrath, also das Gebiet von Eurode, miteinander. Die Start- und Zielgerade lag an der St. Pieterstraat und die Strecke führte über den Haanraderweg und Grensstraat Richtung Eygelshovener Straße, Kleikstraße, Aachener Straße und Alte Straße zurück in Richtung Kerkrade, durchkreuze danach die Nieuwstraat, Domaniale Mijnstraat, Stationsstraat und führt über den Brugmolenweg und Haanraderberg wieder in Richtung St. Pieterstraat, wo die Sportler von den zahlreichen, begeisterten Zuschauern jubelnd empfangen wurden.

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