Herzogenrath - Musik zum Jahreswechsel kommt sehr gut an

Musik zum Jahreswechsel kommt sehr gut an

Von: Christoph Hahn
Letzte Aktualisierung:
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Gute Werbung für Burg Rode: Beim Turmblasen standen Musiker Harmonievereins St. Cäcilia Afden im Rampenlicht.

Herzogenrath. Hunderte von Herzogenrathern kannten am Silvester-Abend nur ein Ziel: Burg Rode oberhalb der Kernstadt. Von Mitgliedern des Trägervereins mit Glühwein und Kakao bewirtet, füllten Menschen in schier unüberschaubarer Zahl den Burghof und erfreuten sich zudem an den von Bläsern des Harmonievereins St. Cäcilia Afden elegant musizierten klassischen Weisen.

Diese vier Instrumentalisten, die - nach den Dudelsackbläsern der „Coriovallum Pipe Band” aus Heerlen und den Jagdhornbläsern aus dem nahen Landgraaf in den Vorjahren - zum ersten Mal an Silvester aufgespielt haben, stellten sich rasch als echter Zugewinn heraus.

Von der Galerie über dem Hof herab stattete das Quartett die von ihm interpretierten Melodien mit einer Eleganz und einem Glanz aus, die einem Ereignis wie dem Turmblasen zur Jahreswende in der Tat auch zukommt.

Die strahlende Festlichkeit, die von der Musik ausging, wurde von den Zuhörer dankbar auf- und angenommen. Konzentriert hörten sie zu, was die Herren aus den Reihen des Harmonievereins da zu Gehör brachten. Doch ebenso gern ließen sich die Damen und Herren, die die Atmosphäre rund um die Burg Wert schätzen, von den Aktiven des Burg-Rode-Vereins bewirten.

Dabei sah die Sache mit dem Glühwein erst unsicher aus: Kerstin Knops, die als Nachfolgerin von Nanni Venohr mit tatkräftiger Hilfe ihrem Ehemanns Torsten die Burg betreut und den Besuchern auf vielerlei Weise zu Diensten ist (für die Besucher der Konzerte am Sonn- oder Feiertagnachmittag backt sie regelmäßig Kuchen), musste sich einer Operation unterziehen und ist erst am Silvestertag heimgekehrt.

Beherzt sprang der Gatte nebst etlichen Helfern in die Bresche, stellte sich an den Herd und sorgte dafür, dass in Herzogenrath der Vorrat ein heißen Getränken nie ausging.

Die Burg hatte an diesem Abend viele gute Botschafter und Freunde. Alle, wirklich alle haben vor allem eines getan: sich von ihrer besten Seite gezeigt.
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