Mittelstreifen des Kurt-Koblitz-Rings auch mit Schotter nicht ansehnlicher

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Die Pflege des Raumes in der Mitte wird im Frühjahr und August von Straßen NRW übernommen, die Kosten zahlt über den Umweg Land der Bund. Foto: Verena Müller

Nordkreis. Zustand und Pflege des Mittelstreifens des Kurt-Koblitz-Rings waren jüngst Anstoß zur Unzufriedenheit. Erst ging es zwischen der Stadt Alsdorf und dem Landesbetrieb Straßen NRW um die Frage, wie oft er gepflegt wird, nun sollte die Pflege mittels Schotter erleichtert werden – aber auch damit ist keiner so recht zufrieden.

Im Stadtentwicklungsausschuss sagte Alfred Sebastian, Abteilungsleiter Betrieb und Verkehr bei Straßen NRW, Niederlassung Ville-Eifel: „Das Schottergemisch macht es nur schlimmer: Jetzt wächst da zwar kein Gras mehr, aber die Unkräuter schießen hoch. Das ist sehr unglücklich gelaufen.“

Vor kurzem waren an dem Streifen die Schutzplanken erneuert worden. Die Pflege des Raumes in der Mitte wird im Frühjahr und August von Straßen NRW übernommen, die Kosten zahlt über den Umweg Land der Bund. Je nach Zustand entfernt die Stadt neben diesen beiden Einsätzen den Müll und kürzt das Grün.

Ab Montag, 23. November, beginnt Straßen NRW Grünpflegearbeiten auf den Lärmschutzwällen am Kurt-Koblitz-Ring zwischen Würselener Straße und Schaufenberger Straße. Abschnittweise kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen, die Rad-/Gehwege werden zweitweise gesperrt.

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