Baesweiler - Mehr als Münchener „Humptata“ im Herzen Baesweilers

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Mehr als Münchener „Humptata“ im Herzen Baesweilers

Von: mas
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Bayerischer Flair beim Oktoberfest in Baesweiler. Foto: Malinowski

Baesweiler. Ein Songtitel von Wolfgang Niedeckens Band BAP hätte das Oktoberfest in Baesweiler kaum treffender überschreiben können. „Alles em Lot“. Denn relativ beständiges Wetter begleitete den Sonntag.

Ausgerichtet wurde das Fest vom Gewerbeverband Baesweiler mit seiner Vorsitzenden Gabriela Sieberichs im Kern der schicken Stadt.

Oktoberfest, das muss nicht nur Münchener „Humptata“ sein. Am Reyplatz beispielsweise rockte Julian Scott mit anheizenden Cover-Songs. Dort war das Angebot gemischt: Kleine Zumba-„Mäuse“ traten zu Salsa und Merengue-Musik auf, was sehr niedlich anzuschauen war.

Als die Oldtimer-Traktoren, angekündigt von Moderator Stephan Demus und DJ Mario, den Platz in Beschlag nahmen, gab es ein großes Hallo. Ganz im Blickpunkt der Besucher war dann auch die Mode, sowohl am Reyplatz, als auch in der Kückstraße.

Rock und Pop bestimmte das musikalische Geschehen am Kirchplatz. Dort hatten die Verantwortlichen die niederländische Pop- und Rockgruppe „Nightwind“ aus Tilburg auf die Bühne geholt. Sie punkteten unter anderen mit Liedern von Simply Red oder Sophie Ellis-Bextor („Murder on the Dancefloor“). Während 100 Meter weiter Baesweilers Junggesellen zu den Flippers und deren „Rote Sonne von Barbados“ tanzten und die Bierchen fließen ließen.

Wie sehr das Baesweiler Publikum dann auch dem Shoppen „verfallen“ war, ließ sich mit dem bloßen Auge leicht ablesen. Überall wurden die weißen Tüten mit dem gelben Punkt und der Aufschrift „Heimat Shoppen“ gesichtet. Wie auch die 52 Boxen, die der Aktion „Finde den Fehler“ galten und als Gewinnspiel sehr frequentiert wurden.

Ganz sportlich präsentierten sich die Jugendbasketballer der Baesweiler Lions. Mit einer Streetball-Runde gingen sie auf Fang nach neuen Mitspielern.

Vollends süß wurde es schließlich in der Kückstraße. Dort verkaufte die Realschule Kuchen und Torten. Warum? Um sich die Abschlussfeier zu finanzieren. Und dafür drängten sich die Schüler dann auch schon mal in ihrem Pavillon.

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