Maßnahmen für eine Sichtachse von der City hinauf zur Burg Rode

Von: bea
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Vom Ferdinand-Schmetz-Platz aus lässt sich die Burg Rode nur im Winter betrachten. Foto: Beatrix Oprée

Herzogenrath. Herzogenraths Wahrzeichen, die Burg Rode, thront zwar auf einem Berg. Doch sind ihre markanten Zinnen von vielen Bereichen der Stadtmitte aus kaum oder gar nicht zu sehen. Auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz zum Beispiel hat man nur in den Wintermonaten eine Chance.

Zurzeit lichtet sich das Laub wieder. Aus Reihen der Grünen und der FDP war der Wunsch gekommen, ob man nicht eine Sichtachse zu dem altehrwürdigen Gemäuer freischneiden könne? Das ist zwischenzeitlich geprüft worden, wie der Technische Beigeordnete Ragnar Migenda dem Umwelt- und Planungsausschuss mitteilte. Rund 600 Quadratmeter Grün müssten gerodet werden.

Hauptsächlich bahntypische Vegetation wie schwache Birken und Ahornbäume. Die Flächen gehören der Stadt und der DB Netz. Da es sich um eine elektrifizierte Bahnstrecke handele, so erläuterte Migenda weiter, müssten bei den Rodungsarbeiten mindestens fünf Meter Abstand zu den enstrepchenden Anlagen gehalten werden. Aus Sicherheitsgründen sei zudem eine Streckenstilllegung nötig.

In Kürze soll noch ein Ortstermin stattfinden. Vielleicht lässt sich im Nachgang auch das Wartehäuschen verschieben, hinter dem sich die Burg auf unserem Bild versteckt.

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