MaKoGe und MGV Polyhymnia begeistern mit Frühjahrskonzert

Von: rp
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Ehrung bei der MaKoGe: Hans Ch
Ehrung bei der MaKoGe: Hans Christian Kesenheimer (r.) vom Verband Deutscher Zupfmusiker zeichnete Christa Rosarius und Helga Ghislain für 60-jährige Mitgliedschaft aus. Die Vorsitzende Beatrix Dreyer-Scheeren
(2.v.l.) und Bürgermeister Alfred Sonders (l.) gratulierten. Foto: Sevenich

Alsdorf. Leistung zahlt sich aus. Hiervon können die drei Mariadorfer Kulturvereine MaKoGe, MGV Polyhymnia und der Mariadorfer Frauensingkreis ein Lied singen und spielen, denn bei ihren jährlichen Konzerten ist das Forum der Europahauptschule immer voll besetzt. So auch jetzt beim Frühjahrskonzert der Mandolinen-Konzert-Gesellschaft Mariadorf.

Dies freute besonders die neue Vorsitzende Beatrix Dreyer-Scheeren, die auch Bürgermeister Alfred Sonders und Hans-Christian Kesenheimer vom Verband Deutscher Zupfmusiker willkommen hieß, der gemeinsam mit der Vorsitzenden Christa Rosarius und Helga Ghislain für 60-jährige Mitgliedschaft auszeichnete.

Helga Ghislain galt der besondere Dank für die Leitung des Jugendorchesters und somit die Nachwuchsförderung, eine Aufgabe, die sie mit viel Herz und Engagement seit vielen Jahren äußerst erfolgreich erfüllt.

Das Frühjahrskonzert wurde unter dem Motto „Mit Melodien entlang der Donau” gestaltet. Neben dem Stammorchester, Leitung Renate Reich, und dem Jugendorchester, Leitung Helga Ghislain, wirkte auch noch der MGV Polyhymnia Mariadorf unter der Leitung von Rudolf Casper mit. Wie immer führte Roswitha Kaußen informativ durch das Programm.

Mit sicherer Hand führte erneut Renate Reich das Stammorchester zu Höchstleitungen, sei es im ersten Auftritt unter anderem mit „Donauwellen”, in Bearbeitung von Rudolf Krebs, mit der „Pizzicato-Polka” von Johann Strauss oder den Klängen aus der Puszta von Hans Schmitt. Die Besucher waren von Beginn an begeistert.

Gute Jugendarbeit

Dem hohen Niveau stand auch der MGV „Polyhymnia” mit seinem vielschichtigen Repertoire in nichts nach. Mit Liedern von Arnold Kempkens wie „Swice moje”, „Mala Moja” oder Diridonda, aber auch mit „Plovi-Plovi”, einem Volkslied aus Dalmatien, begeisterten die Polyhymnianer das Publikum. Mit neun Volksweisen wie „Galopp”, „Das Murmeltier”, „Es steht eine Mühle” oder „Kalinka” eroberte das Jugendorchester die Herzen der Besucher im Sturme.

Das Jugendorchester ist seit vielen Jahren der besondere Stolz der MaKoGe. Helga Ghislain ist für die Nachwuchskräfte gemeinsam mit Resi Sevenig die „Mutter der Kompanie”. Beide verstehen es glänzend, immer wieder das Interesse an der MaKoGe zu wecken und durch gezielte Schulungen zu erhalten und zu steigern.

Bester Beweis dafür was das Frühjahrskonzert, das keine Wünsche der Besucher offen ließ.
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