Baesweiler - Maarstraße erhält eine Frischzellenkur

Maarstraße erhält eine Frischzellenkur

Von: mas
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Eine neue Fahrbahndecke und sc
Eine neue Fahrbahndecke und schönere Bürgersteige soll die Maarstraße in Baesweiler bekommen. Was die Stadt dort plant, wird in Kürze auch den Bürgern vorgestellt.

Baesweiler. Das Notwendige mit dem Praktischen verbinden: Wenn der Kanal in der Maarstraße ohnehin saniert werden muss, sollte auch die Optik der Straßenoberfläche verbessert werden.

Nun macht die Stadt Nägel mit Köpfen: Die Maarstraße wird umgestaltet.

Dem Bau- und Planungsausschuss stellte Technischer Beigeordneter Peter Strauch die vom Aachener Ingenieurbüro Berg und Partner konzipierte Planung vor. Die Straße befinde sich im Bereich zwischen An der Maar und Friedensstraße „in einem relativ schlechten Zustand”, erläuterte Strauch.

Im Zuge der Kanalerneuerung, verbunden mit einem großflächigen Aufriss der Straße, werde sich das jedoch nicht bessern. Also wird man die Fahrbahn und die Nebenanlagen (Bürgersteige) erneuern und das Stellplatzkonzept verbessern. Die Straße soll „ebenerdig” ausgebaut werden und künftig keine Bordsteinerhöhung mehr haben.

Die Fahrbahnbreite soll künftig 4,50 Meter betragen und in Gussasphalt mit Natursteinsplitt angelegt werden. „Hier entsteht optisch eine relativ großzügige Fläche”, schaute Peter Strauch voraus. Die vorhandenen Baumstandorte werden erhalten und ergänzt. Ein Problem sei indes die Parksituation, sagte der Technische Beigeordnete. Es werde teils auf dem Gehweg geparkt, „was gar nicht zulässig ist”. Die Stadt werde sich bemühen, „das maximal Mögliche an Parkraum anzulegen”.

Auf der rechten Seite (in Richtung Kirchplatz) könnten nach derzeitiger Planungen bis zu 19 Parkplätze entstehen. Auf der anderen Straßenseite - von der Einmündung Friedensstraße bis zum „Mediterran” - „ist aus gestalterischen Gesichtspunkten kaum Parkraum möglich”. Eine Art „Platz” wird im oberen Bereich neben der Einmündung zur Friedensstraße geschaffen, nannte Peter Strauch eine gestalterische Option. Dies werde aber auch demnächst in einer Bürgerversammlung erörtert und diskutiert.

Alfred Mandelartz (SPD) fragte im Ausschuss den Technischen Beigeordneten, ob es „finanzielle Mehrbelastungen für die Anwohner” geben könnte? Peter Strauch kündigte an, „reduzierte Kostenbeiträge sind zu erheben”.
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