Baesweiler - Lovericher Kita mit neuer Fassade

Lovericher Kita mit neuer Fassade

Von: ssc
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Neue Hülle für die „Sternschnuppe“: Die Fassadensanierung der Lovericher Kita begrüßten neben den Kindern Bürgermeister Dr. Willi LInkens, Hochbauamtsleiter Ralf Peters, der Technische Beigeordnete Peter Strauch und die Kita-Leiterin Sigrid Altmeyer (v.l.). Foto: Stefan Schaum

Baesweiler. Diese Renovierungsarbeiten waren dringend nötig: Komplett erneuert präsentiert sich nun die Fassade des Lovericher Kindergartens „Sternschnuppe“. Im Lauf der Jahrzehnte hatten Wind und Wetter die Fugen zwischen den Klinkersteinen ordentlich ausgewaschen.

Das sah nicht bloß unschön aus, auch der Halt der Klinker war so nicht mehr gewährleistet. Von Mai bis Oktober des vergangenen Jahres war die Kita an der Josefstraße deshalb eingehüllt, während Arbeiter auf dem Gerüst die Befestigung der Steine erneuerten. Und nicht bloß das haben sie getan.

Den kompletten Eingangsbereich der Kita haben sie aufgemöbelt. Rankende Pflanzen sind nun weg, stattdessen gibt es einen Fahrradständer und ein Entree das deutlich offener, einladender wirkt. „Wir wollen durch diese optische Aufwertung auch signalisieren, dass es uns nach wie vor sehr am Herzen liegt, die Kindergärten und Schulen in den Dörfern zu fördern“, sagte Bürgermeister Dr. Willi Linkens

Diese Frischzellenkur für die Fassade war die erste für das alte Gebäude, das 1983 zum Kindergarten wurde, zuvor als Vereinsheim diente und ursprünglich eine Volksschule war. Auch die Telefonleitung, der Kanalanschluss sowie 31 Fenster und zwei Türen wurden in dem Paket erneuert, für das die Stadt als Eigentümerin des Gebäudes rund 136.000 Euro in die Hand nehmen musste.

Kita-Leiterin Sigrid Altmeyer, seit dem Start in Loverich an Bord, freut es sehr, dass das Ergebnis stimmt und schick aussieht. Zwar sei die Zeit der Fassadenarbeiten nicht ganz stressfrei für Kinder und Erzieherinnen gewesen, dafür sei das Feedback der Eltern umso erfreulicher. „Viele sagen uns, dass sie das auch als Wertschätzung des Dorfes sehen“, sagt Altmeyer.

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