Lohnt sich der Aufwand, den VabW-Umzug zu planen?

Von: -ks-
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Alsdorf. Lohnt es sich überhaupt noch, den Umzug des Vereins für berufliche und allgemeine Weiterbildung (VabW) von Ofden in die ehemalige Grundschule in Kellersberg vorzubereiten?

Das wollte der sachkundige Bürger der Grünen im Ausschuss für Schulen, Sport und Kultur, Marius Sapletta, von der Verwaltung wissen. Anlass für Saplettas Frage ist das Bemühen des VabW, dass die Städteregion Aachen für bisherige Mitgliedsstädte einspringt und Anteile finanziert. Sabletta sagte: „Dem VabW geht es nicht gut.“

Schuldezernent Stephan Spaltner entgegnete, dass die Städteregion wohl im Dezember über das Ansinnen des VabW entscheiden werde.

Die Stadt Alsdorf prüfe derzeit auf Grundlage der Angaben des VabW im Zuge einer „ersten Planung“, ob überhaupt die in der ehemaligen Grundschule Kellersberg vorhandenen Flächen für die Bedürfnisse des VabW ausreichten.

Derzeit sei festzustellen, dass die in Ofden – ebenfalls in einer ehemaligen Schule – genutzten Flächen größer sind als die in Kellersberg. Der VabW habe sich jetzt zusätzlich einen Auftrag im Bereich Berufsvorbereitung gesichert.

Wenn das Konzept stehe und dann auch die damit verbundenen Kosten eines Umzugs absehbar seien, werde das Ganze im Fachausschuss auch vorgestellt, sicherte Spaltner Sapletta zu.

Bereits jetzt nutze der VabW per Nutzungsvertrag bis März 2014 Teile der alten Schule in Kellersberg, um besagte Berufsvorbereitung anbieten zu können.

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