Linden-Neusener Spellsleute feiern große Mai-Party

Von: ehg
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Würselen. Das sowieso schon große Zelt der Linden-Neusener Spellsleute platzte aus allen Nähten. „Es war rappelvoll“, freuten sich der Vorsitzende des Jungenspiels, Patrick Schöner, und Geschäftsführer Simon Schotten über den großen Zuspruch, den die tolle Mai-Party verbuchen konnte.

Erneut war für die Pritschenkinder ein zusätzlicher Maibaum nahe dem Zelt aufgerichtet worden. Garant für die ausgelassene Stimmung war auch in 2017 wieder die renommierte Coverband „Wheels“. Ihr gratulierten die „Spellsleute“ aus dem Doppelort mit kleinen Präsenten, die die Freundschaft erhalten.

Die „Wheels“ zogen alle musikalischen Register. Unterstützung erhielten sie in ihrem Bemühen, alle Geschmäcker musikalisch zu befriedigen, auch in diesem Jahr wieder durch den allseits beliebten Discjockey Bonte. Den Höhepunkt erlebte das bunte Treiben, als Vorsitzender Patrick Schöner um Mitternacht das Geheimnis um die Spielspitze lüftete, nachdem die „Spellsleute“ gemeinsam mit der Band das Mailied angestimmt hatten.

Mit donnerndem Applaus wurde die Maikönigin, Natascha Freund, begrüßt. Nicht minder aber auch König Kevin Montag, Maimagd Lena Wirtz, Maiknecht Jonas Rübben und Pritschenmeister Simon Wirtz. Bis auf eine Ausnahme – Jonas Rübben bekleidete bereits im letzten Jahr den Posten des Pritschenmeisters – präsentierten sich lauter neue Gesichter dem hellauf begeisterten gemischten Publikum.

Neben dem Vorsitzenden gratulierten der städtische Beigeordnete Roger Nießen und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Würselener Jungenspiele, Hans Maaßen, beide Kinder des Doppelortes. Ihre Aufwartung machten Repräsentanten befreundeter Spiele aus der Nachbarschaft.

Der überaus gelungene Kirmesauftakt klang am nächsten Morgen mit einem zünftigen Frühschoppen aus. Wie in den Vorjahren schon oblag dem Harmonieverein St. Petrus aus Baesweiler die musikalische Gestaltung. Die renommierte Kapelle unternahm dabei einen Streifzug durch die verschiedenen Genres der Blasmusik, ganz nach dem Geschmack der zahlreichen Besucher aus dem „Dorf“. Die kleinen Besucher ließen unterdessen Dampf auf der Hüpfburg ab.

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