Nordkreis - Lärmschutzwand-Kontrolle erst nach Kreuzungsumbau

Lärmschutzwand-Kontrolle erst nach Kreuzungsumbau

Von: vm
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Inzwischen hat sich die Natur Teile des Walls und der Wände zurückerobert. Foto: Verena Müller

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Inzwischen hat sich die Natur Teile des Walls und der Wände zurückerobert. Foto: Verena Müller

Nordkreis. Anfang des Jahres hatte der Landesbetrieb Straßen.NRW die Lärmschutzwände entlang der B57 (Kurt-Koblitz-Ring) in Alsdorf für eine „zeitnahe“ Bestandsaufnahme umfangreich freilegen lassen. Das Ausmaß des damaligen Grünschnitts wurde von Politik („Kahlschlag“, Grünen-Fraktion) und Verwaltung kritisch gesehen.

Die Begehung ist bislang nicht erfolgt, wie Karl-Heinz Hennerici am Montag gegenüber unserer Zeitung bestätigte. Es stünden Sonderprüfungen an, er werde warten, bis das Geländer auf der neu gebauten Stützwand im Kreuzungsbereich Luisenstraße angebracht sei und dann die gesamte Inaugenscheinnahme entlang der Bundesstraße, Abschnitt 4, vornehmen.

Inzwischen hat sich die Natur Teile des Walls und der Wände zurückerobert. Hennerici sagt, dass eine Begehung ohne erneuten Schnitt möglich sei. Was auf den ersten Blick bereits zu erkennen ist, ist die Vielzahl kaputter Glasscheiben. Risse und Löcher wohin man schaut. Das werde man alles sammeln, versprach der Bauingenieur von Straßen.NRW.

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